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Elbtower in Hamburg: Projektentwickler erfüllt alle Forderungen

Elbtower in Hamburg: Projektentwickler erfüllt alle Forderungen

Der Projektentwickler Signa Real Estate hat für den geplanten Elbtower in der Hamburger Hafencity alle geforderten Nachweise für Kapital und Vermietung erbracht. Der Nettokaufpreis für das Grundstück beträgt 122 Millionen Euro, wovon die erste Rate schon im vergangenen Jahr gezahlt wurde. Die zweite Rate von 87 Millionen Euro muss bis zum 23. Dezember bei der Stadt eingegangen sein. Der von Stararchitekt David Chipperfield entworfene Elbtower soll mit 65 Stockwerken und 245 Metern Höhe das dritt höchste Gebäude Deutschlands sein. Etwa 50 Prozent der Flächen sind bereits vermietet und die Fertigstellung des 950 Millionen Euro teuren Projekts ist für 2026 geplant. Kritiker bemängeln unter anderem, dass die Stadt nicht die Vorvermietungsverträge einsehen durfte und schwere Korruptionsvorwürfe gegen den Eigentümer René Benko ignoriert werden.

Hamburg – Eine lebendige Metropole

Hamburg ist eine der größten Städte Deutschlands und die zweitgrößte Stadt des Landes. Mit über 1,8 Millionen Einwohnern ist sie eine der bevölkerungsreichsten Städte Europas. Hamburg hat eine lange Geschichte als Handels- und Industriestandort und ist heute ein wichtiges Zentrum für Finanzen, Logistik, Kultur und Tourismus. Die Hafencity ist das neueste Viertel der Stadt und beherbergt viele neue Gebäude, darunter auch den Elbtower. Hamburg hat auch ein reiches kulturelles Erbe mit vielen Sehenswürdigkeiten wie dem Hamburger Rathaus, dem Michel und dem Speicherstadtviertel. Es gibt auch viele Parks, Museen und Galerien sowie zahlreiche Veranstaltungsorte für Konzerte, Theateraufführungen und andere Events.
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Bildquelle: Niklas Ohlrogge

Streit um geplanten Edeka in Bocholt eskaliert

Streit um geplanten Edeka in Bocholt eskaliert

In Bocholt ist der Streit um den geplanten Edeka an der Werther Straße in Lowick weiter eskaliert. Die Interessengemeinschaft zum Erhalt der Streuobstwiese und der Investor für den Alternativstandort an der Thonhausenstraße haben erneut den Vorwurf erhoben, dass seitens der Verwaltung bewusst Informationen hierzu zurückgehalten wurden. Der Streit könnte sich nach Einschätzung aller Beteiligten noch fünf Jahre hinziehen.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen von Bocholt

Bocholt ist eine Stadt im Westen des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Sie hat etwa 75.000 Einwohner und liegt im Kreis Borken. Die Stadt ist in 16 Stadtteile unterteilt, die jeweils eigene Gemeindeverwaltungen haben. Bocholt hat eine Fläche von rund 80 Quadratkilometern und ist damit die größte Stadt im Kreis Borken. Der durchschnittliche Haushaltseinkommensindex beträgt hier 105,7 Prozent des Landesdurchschnitts, was bedeutet, dass Bocholt überdurchschnittlich wohlhabend ist. Die Arbeitslosenquote liegt bei 5,2 Prozent und die Zahl der Schulabgänger liegt bei knapp über 90 Prozent.
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Bildquelle: Ruben Theunis

Wing-Gruppe und Griffin Capital übernehmen Mehrheitsanteile an Bauwert

Wing-Gruppe und Griffin Capital übernehmen Mehrheitsanteile an Bauwert

Die ungarische Wing-Gruppe und der Vermögensmanager Griffin Capital übernehmen die Mehrheitsanteile am Berliner Projektentwickler Bauwert. Der Vorstand, bestehend aus Jürgen Leibfried, Michael Staudinger und Daniel Hermann, bleibt im Amt. Das Unternehmen beabsichtigt, sein Geschäftsmodell der Entwicklung von Wohn- und Gewerbeimmobilien fortzuführen und zukünftig weiter auszubauen. Die Wing-Gruppe ist in allen Immobilienbereichen aktiv und hat bereits den polnischen Immobilienentwickler Echo Investment übernommen. Bauwert, 1983 gegründet, hat viele Wohnprojekte in der Berliner Innenstadt realisiert. Aktuell beträgt das Investvolumen 2,5 Milliarden Euro.

Berlin – Eine lebendige Metropole

Berlin ist die Hauptstadt Deutschlands und eine der größten Städte Europas. Mit über 3,7 Millionen Einwohnern ist Berlin die bevölkerungsreichste Stadt Deutschlands und die siebtgrößte in der Europäischen Union. Die Stadt hat eine Fläche von 891 Quadratkilometern und liegt im Nordosten des Landes. Berlin ist ein wichtiges Zentrum für Kultur, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Es ist auch ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus aller Welt. In Berlin gibt es mehr als 170 Museen, 400 Galerien, 2.500 Restaurants und viele andere Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Es gibt auch viele Parks und Grünanlagen sowie zahlreiche Veranstaltungsorte für Konzerte, Theateraufführungen und andere kulturelle Veranstaltungen.
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Bildquelle: Stefan Widua

Der Traum vom Eigenheim: Eine Kostenexplosion für Berliner Familien aus der Mittelschicht

Der Traum vom Eigenheim: Eine Kostenexplosion für Berliner Familien aus der Mittelschicht

fertiggestellt war, bekam er weniger Geld als geplant.

Der Traum vom Eigenheim ist für viele Familien aus der Mittelschicht in Berlin geplatzt. Die Kostenexplosion aufgrund von Inflation, Zinsen und gestiegenen Materialpreisen haben es privaten Bauherren unmöglich gemacht, sich ein eigenes Zuhause zu leisten. Dies verschärft die Lage auf dem Mietmarkt. Florian Furkes (37), Immobilienmakler und Projektentwickler aus Berlin, berichtet von drei besonders dramatischen Fällen: Thomas M.* (40) startete 2017 mit seinem Schuhgeschäft durch und wollte sich mit seiner Familie den Traum vom Eigenheim erfüllen. Doch als 2022 die Kosten explodierten, reichte sein Budget nicht mehr aus und er musste schweren Herzens den Rohbau verkaufen und weiterhin auf der Suche nach Wohnraum bleiben.

Berlin – Eine Stadt im Wandel

Berlin ist eine der am schnellsten wachsenden Städte Europas. Mit mehr als 3,7 Millionen Einwohnern ist es die bevölkerungsreichste Stadt Deutschlands und die zweitgrößte in der Europäischen Union. Die Hauptstadt Deutschlands hat eine lange Geschichte und ist ein Zentrum für Kultur, Wirtschaft und Politik. Berlin ist auch ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus aller Welt. Es bietet viele Sehenswürdigkeiten, Museen, Parks und historische Gebäude. In den letzten Jahren hat sich die Stadt stark verändert und es gibt viele neue Bauprojekte, die das Leben in Berlin noch attraktiver machen.
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Bildquelle: LoboStudio Hamburg

Hans Poelzigs Denkmal in Hannover-Vinnhorst wird zu einem modernen Bürogebäude umgebaut

Hans Poelzigs Denkmal in Hannover-Vinnhorst wird zu einem modernen Bürogebäude umgebaut

Das denkmalgeschützte Gebäude in Hannover-Vinnhorst, das der Bauhaus-Architekt Hans Poelzig entworfen hat, wird nun zu einem modernen Bürogebäude umgebaut. Der Projektentwickler Steffen Dreßler hat den Poelzig-Bau am Mittellandkanal Ende 2021 gekauft und bereitet die Sanierung vor. Nach seiner Fertigstellung soll es rund 6 Millionen Euro kosten. Der Klinkerbau mit expressionistischer Fassade, der ursprünglich als Verwaltungsgebäude errichtet wurde, beherbergt nun Büros und Konferenzräume. Der Architekt Hartmut Ehlert begleitet die Renovierungsarbeiten und sichert das historische Erbe des Gebäudes.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen von Hannover-Vinnhorst

Hannover-Vinnhorst ist ein Stadtteil der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Es hat eine Fläche von 4,2 km² und zählt rund 8.000 Einwohner. Der Stadtteil liegt im Nordosten der Stadt und ist über die Autobahn A2, die Bundesstraße B6 sowie den Mittellandkanal gut erreichbar. In Vinnhorst gibt es mehrere Schulen, Kindergärten, Sportanlagen und Freizeiteinrichtungen. Zudem befindet sich hier das denkmalgeschützte Gebäude des Bauhaus-Architekten Hans Poelzig, das nun zu einem modernen Bürogebäude umgebaut wird.
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Bildquelle: Thorsten Lieder

Berliner Wohnungsmarkt: Steigende Zinskosten lahmlegen Neubauprojekte

Berliner Wohnungsmarkt: Steigende Zinskosten lahmlegen Neubauprojekte

Der Berliner Wohnungsmarkt ist durch die steigenden Zinskosten lahm gelegt. Marcus Becker, Geschäftsführer von Kondor Wessels, einem Bauträger und Projektentwickler, hält die Berliner Wohnungspolitik für widersprüchlich. Seit November/ Dezember schreiben die öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften nicht mehr aus, sodass kein Neubauvorhaben in Angriff genommen wird. Die Mietpreise werden dadurch weiter ansteigen. Baufirmen machen sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz.

Berlin – Eine Stadt im Wandel

Berlin ist eine der größten und bevölkerungsreichsten Städte Deutschlands. Mit über 3,7 Millionen Einwohnern ist Berlin die bevölkerungsreichste Stadt des Landes. Die Hauptstadt Deutschlands hat eine Fläche von 891 Quadratkilometern und ist damit die zweitgrößte deutsche Stadt nach Hamburg. Berlin ist auch eine der am dichtesten besiedelten Städte Europas mit mehr als 4.000 Einwohnern pro Quadratkilometer. Die Wirtschaft Berlins wird hauptsächlich durch den Dienstleistungssektor getragen, der rund 80 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausmacht. Der Tourismus spielt ebenfalls eine wichtige Rolle für die Wirtschaft Berlins, da jedes Jahr mehr als 12 Millionen Besucher in die Stadt kommen.
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Bildquelle: Sean Patrick Durham

Reinhart Bünger plädiert für eine Leitidee im Blankenburger Süden: Ein Umdenken in der Stadtplanung ist gefordert

Reinhart Bünger plädiert für eine Leitidee im Blankenburger Süden: Ein Umdenken in der Stadtplanung ist gefordert

Ein Plädoyer für eine Leitidee fehlt weiterhin.Reinhart Bünger plädiert im Blankenburger Süden für eine Leitidee: Im Berliner Stadtteil Blankenburger Süden soll ein neues Stadtquartier mit bis zu 6.000 Wohnungen entstehen. Doch bisher fehlt es an einer Leitidee, die das Quartier lebendig macht und an die vorhandene Struktur anpasst. Ein Umdenken in der Stadtplanung wird von Architekten gefordert, um mehr Qualitätsanspruch in den Bau zu bringen und nicht nur Wohnraum zweckmäßig zu schaffen. Entwickler fordern, mehr Gemeinschaftsflächen auszuweisen, um die Interessen und Ideale der Quartiersbewohner:innen zu berücksichtigen. Derzeit ist der Blankenburger Süden noch weit von seinem Ziel entfernt, ein Berliner Modellquartier zu werden.
Im Blankenburger Süden im Bezirk Pankow soll ein neues Stadtquartier mit bis zu 6.000 Wohnungen entstehen. Doch bisher fehlt es an einer Leitidee, die das Quartier lebendig macht und an die vorhandene Struktur anpasst. Der Bund Deutscher Architekten fordert hierfür bereits seit Jahren ein Umdenken in der Stadtplanung hin zu mehr Qualitätsanspruch statt bloßer Zweckerfüllung. Entwickler setzen sich für größere Projektanteile als Gemeinschaftsflächen sowie Berücksichtigung der Interessen und Ideale der Quartiersbewohner:innen am Bau des Havelufer Quartiers ein. Derzeit ist der Blankenburger Süden noch weit von seinem Ziel entfernt, ein Berliner Modellquartier zu werden.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen des Blankenburger Südens

Der Blankenburger Süden ist ein Stadtteil im Bezirk Pankow von Berlin. Derzeit leben hier rund 11.000 Menschen auf einer Fläche von 4,2 Quadratkilometern. Die Bevölkerungsdichte beträgt 2.621 Einwohner pro Quadratkilometer und die Arbeitslosenquote liegt bei 8,7 Prozent. Der Anteil der unter 18-Jährigen an der Gesamtbevölkerung beträgt 22,5 Prozent und die durchschnittliche Haushaltsgröße liegt bei 1,9 Personen pro Haushalt.
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Bildquelle: Simone Hutsch

Berlin: Senat versagt beim Wohnungsbau?

Berlin: Senat versagt beim Wohnungsbau?

steht noch in den Sternen. „Der Senat kommt seiner Verantwortung nicht nach“, sagt Schenker. „Ohne einen Aufbau einer kommunalen Bauwirtschaft und die Schaffung von MieterInnen-Mitbestimmung wird es nicht gelingen, den Wohnungsbau voranzubringen.“

In Berlin ist der Bau neuer Sozialwohnungen aufgrund sinkender Baugenehmigungen ins Stocken geraten. Die landeseigenen Wohnungsunternehmen haben in den ersten sechs Monaten dieses Jahres insgesamt 2816 Wohnungen neu gebaut, darunter 1447 Sozialwohnungen. Dies entspricht der Vorgabe, dass jede zweite neue Wohnung bei den städtischen Unternehmen eine Sozialwohnung sein soll. Allerdings droht die Zielmarke von 7000 Wohnungenfertigstellung pro Jahr, um die 35.000 benötigten Neubauwohnungen in dieser Legislaturperiode zu erreichen, nicht erfüllt zu werden. Private Unternehmen zeigen sich als unsichere Partner und die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungsbau ist rückläufig. Der Linke-Abgeordnete Niklas Schenker fordert deshalb den Aufbau einer kommunalen Bauwirtschaft und die Schaffung von MieterInnen-Mitbestimmung, damit der Wohnungsbau vorankommt.

Berliner Einwohnerzahlen und Wohnungsbau

Die Hauptstadt Berlin hat derzeit rund 3,7 Millionen Einwohner. Um den Bedarf an neuen Wohnungen zu decken, müssen jährlich etwa 35.000 Neubauwohnungen fertiggestellt werden. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres haben die landeseigenen Wohnungsunternehmen insgesamt 2816 Wohnungen neu gebaut, darunter 1447 Sozialwohnungen. Dies entspricht der Vorgabe, dass jede zweite neue Wohnung bei den städtischen Unternehmen eine Sozialwohnung sein soll. Allerdings ist es fraglich, ob die Zielmarke von 7000 Wohnungenfertigstellung pro Jahr erreicht werden kann.
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Bildquelle: davide ragusa

7C Solarparken AG sichert Rechte an zwei Solarprojekten mit 96 MWp

7C Solarparken AG sichert Rechte an zwei Solarprojekten mit 96 MWp

7C Solarparken AG, ein Solarenergie-Unternehmen, hat Rechte an zwei Solarprojekten mit einer Gesamtleistung von 96 Megawatt (MWp) gesichert. Die größere Anlage wird in der Region Vorpommern-Greifswald errichtet und das finale Baurecht soll im dritten Quartal des nächsten Jahres erhalten werden. Das zweite Projekt, ein Freiflächen-PV-Projekt mit 16 MWp in der Region Görlitz, soll bis dahin ebenfalls das finale Baurecht erhalten. CEO Steven De Proost glaubt, dass es inmitten der aktuellen Energiekrise dringend notwendig ist, größere Projekte zu verwirklichen.

Vorpommern-Greifswald und Görlitz: Ein Blick auf die Regionen

Vorpommern-Greifswald ist eine Region im Nordosten Deutschlands mit einer Bevölkerung von rund 1,2 Millionen Menschen. Die größte Stadt der Region ist Greifswald mit etwa 58.000 Einwohnern. Görlitz liegt im Südosten Deutschlands und hat etwa 56.000 Einwohner. Es ist die östlichste Großstadt Deutschlands und befindet sich an der Grenze zu Polen. Beide Regionen haben eine lange Geschichte in der Solarenergieproduktion, da sie viele Sonnenstunden pro Jahr erhalten und somit ideal für Solarprojekte geeignet sind.
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Bildquelle: David von Diemar

Lärm durch Spedition belastet Anwohner des Schachtebeckwegs in Hannover-Vinnhorst seit über einem Jahr

Lärm durch Spedition belastet Anwohner des Schachtebeckwegs in Hannover-Vinnhorst seit über einem Jahr

„Anwohner des Schachtebeckwegs in Hannover-Vinnhorst leiden unter Lärm durch eine Spedition. Sie beschweren sich bereits seit über einem Jahr und haben bisher noch keine Besserung erfahren. Die Baugenehmigung für das Lager hätte gar nicht erteilt werden dürfen, doch der Lärm geht weiterhin durch Fenster und Mauerwerk. Ein Ende der Belastung ist vorerst nicht in Sicht.“

Hannover-Vinnhorst – Eine Stadt mit vielen Einwohnern

Hannover-Vinnhorst ist ein Stadtteil der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Mit rund 18.000 Einwohnern ist Vinnhorst die zweitgrößte Gemeinde in Hannover und liegt im Nordosten der Stadt. Die Bevölkerungsdichte beträgt 2.845 Einwohner pro Quadratkilometer, was deutlich über dem Durchschnitt von 1.941 Einwohner pro Quadratkilometer für ganz Hannover liegt. Der Schachtebeckweg ist eine belebte Straße, die durch den Stadtteil verläuft und an der sich auch die Spedition befindet, die für den Lärm verantwortlich ist.
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Bildquelle: Timon