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Erbschaftssteuer bei unverheirateten Paaren: Absicherung für den Notfall

Erbschaftssteuer bei unverheirateten Paaren: Absicherung für den Notfall

Unverheiratete Paare, die zusammen Wohneigentum kaufen, sollten sich für den Notfall absichern. Liegt kein Testament vor, gilt im Todesfall des einen die gesetzliche Erbfolge, was für den anderen Partner unerwünschte Folgen haben kann. Diese können durch ein Testament oder Erbvertrag vermieden werden, aber es bleibt der Nachteil der Erbschaftssteuer bei unverheirateten Paaren. Eine weitere Möglichkeit ist es dem verbliebenen Partner im Testament ein Wohnungs- oder Nießbrauchsrecht einzuräumen.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt

Die Einwohnerzahl der Stadt beträgt aktuell etwa 1,2 Millionen Menschen. Die Bevölkerungsdichte liegt bei ca. 3.000 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der Anteil an unverheirateten Paaren beträgt rund 20 Prozent. Die Arbeitslosenquote liegt bei 8 Prozent und die durchschnittliche Haushaltsgröße beträgt 2,5 Personen.
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Erbschaftssteuer für unverheiratete Paare: Testament oder Nießbrauchsrecht als Lösung

Erbschaftssteuer für unverheiratete Paare: Testament oder Nießbrauchsrecht als Lösung

Unverheiratete Paare, die gemeinsam Wohneigentum kaufen, sollten sich für den Fall eines Todesfalls testamentarisch absichern. Liegt kein Testament vor, gilt die gesetzliche Erbfolge und der Anteil des Verstorbenen geht an dessen Angehörige. Um dies zu vermeiden, können Paare sich in Testament oder Erbvertrag gegenseitig als Erben einsetzen. Leider ist aber auch hier der Nachteil, dass Unverheiratete nur einen Freibetrag bei der Erbschaftsteuer von 20.000 Euro haben. Eine Alternative bietet es, dem hinterbliebenen Partner im Testament ein Wohnungs- oder Nießbrauchsrecht einzuräumen – jedoch müssen Schenkungs- oder Erbschaftsteuern trotzdem gezahlt werden.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt

Die Stadt hat eine Einwohnerzahl von ca. 1,5 Millionen Menschen. Die Bevölkerungsdichte beträgt 2.400 Einwohner pro Quadratkilometer. Der Anteil an unverheirateten Paaren liegt bei etwa 20 Prozent. Die Arbeitslosenquote ist mit 8,2 Prozent relativ niedrig und die durchschnittliche Haushaltsgröße beträgt 2,4 Personen.
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Vorsorglich regeln: Unverheiratete Paare beim Immobilienkauf absichern

Vorsorglich regeln: Unverheiratete Paare beim Immobilienkauf absichern

Unverheiratete Paare, die gemeinsam eine Immobilie kaufen, sollten sich für den Notfall absichern und regeln, wer im Todesfall des einen Teils das Erbe erhält. Aus diesem Grund empfiehlt der Verband privater Bauherren (VPB), dass unverheiratete Paare ein Testament oder Erbvertrag aufsetzen, in dem sie sich gegenseitig als Erben einsetzen. Ein Wohnungs- oder Nießbrauchsrecht kann aber auch dazu beitragen, den verbliebenen Partner zu schützen. Allerdings müssen Unverheiratete bei der Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von nur 20 000 Euro rechnen, während Ehe- oder Lebenspartner einen höheren Freibetrag haben. Um eventuelle Schenkungs- oder Erbschaftsteuern zu vermeiden, empfiehlt es sich daher für unverheiratete Paare, entsprechende Vorsorge zu treffen.Unverheiratete Paare sollten beim Kauf einer Immobilie vorsorglich regeln, wer im Falle des Todes des Partners das Erbe erhalten soll. Der Verband privater Bauherren empfiehlt hierzu den Abschluss eines Testaments oder Erbvertrags sowie die Einräumung eines Wohnungs- oder Nießbrauchsrechts. Allerdings ist hierbei die Erbschaftssteuer zu beachten: Unverheiratete haben hier nur einen Freibetrag von 20 000 Euro zur Verfügung, während Ehe- bzw. Lebenspartner mehr Freibetrag erhalten. Um eventuelle Steuern zu vermeiden, ist daher dringend angeraten, entsprechende Vorsorge zu treffen.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt

Die Einwohnerzahl der Stadt beträgt aktuell rund 1,2 Millionen Menschen. Die Bevölkerungsdichte liegt bei etwa 3.000 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der Anteil an älteren Menschen ist mit 17 Prozent relativ hoch. Die Arbeitslosenquote liegt bei 8,5 Prozent und die durchschnittliche Haushaltsgröße beträgt 2,4 Personen. Der Durchschnittslohn liegt bei etwa 2.500 Euro im Monat und die Kaufkraft pro Kopf beträgt rund 20.000 Euro pro Jahr.
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Bildquelle: Ronnie George

Vorsorgliche Absicherung für unverheiratete Paare beim Kauf von Wohneigentum

Vorsorgliche Absicherung für unverheiratete Paare beim Kauf von Wohneigentum

Unverheiratete Paare, die gemeinsam Wohneigentum kaufen, sollten sich im Falle eines Notfalls vorsorglich absichern. Da bei fehlendem Testament die gesetzliche Erbfolge greift und den verbliebenen Partner benachteiligt, sollten sie sich testamentarisch gegenseitig als Erben einsetzen. Der Vorteil hierbei ist jedoch, dass unverheiratete Paare nur einen geringen Freibetrag bei der Erbschaftsteuer haben (derzeit 20 000 Euro). Eine Alternative wäre es dem hinterbliebenen Partner ein Wohnungs- oder Nießbrauchsrecht zu verleihen, allerdings müssen Schenkungs- oder Erbschaftsteuern trotzdem gezahlt werden. Unverheiratete Paare sollten also vorsorglich regeln, wie sie im Falle eines Notfalls handeln möchten.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt

Die Einwohnerzahl der Stadt beträgt aktuell rund 1,2 Millionen Menschen. Die Bevölkerungsdichte liegt bei etwa 3.000 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der Anteil an älteren Menschen ist mit 17 Prozent relativ hoch. Die Arbeitslosenquote liegt bei 8,5 Prozent und die durchschnittliche Haushaltsgröße beträgt 2,4 Personen.
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Notfallabsicherung für unverheiratete Paare beim Immobilienkauf

Notfallabsicherung für unverheiratete Paare beim Immobilienkauf

Unverheiratete Paare, die eine Immobilie kaufen, sollten sich für den Notfall absichern und in einem Testament oder Erbvertrag gegenseitig als Erben einsetzen. So wird der eigene Anteil an der Immobilie an den anderen Partner übertragen. Ein Nießbrauchsrecht des verbliebenen Partners könnte eine weitere Möglichkeit sein, allerdings müssen eventuelle Schenkungs- oder Erbschaftsteuern trotzdem gezahlt werden. Unverheiratete haben zudem im Gegensatz zu Ehe- oder eingetragenen Lebenspartnern nur einen stark begrenzten Freibetrag bei der Erbschaftsteuer.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt

Die Einwohnerzahl der Stadt beträgt aktuell etwa 1,2 Millionen. Die Bevölkerungsdichte liegt bei ca. 2.000 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der Anteil an unverheirateten Paaren ist mit rund 25 Prozent relativ hoch. Die Arbeitslosenquote liegt bei 8 Prozent und die durchschnittliche Kaufkraft pro Kopf beträgt etwa 20.000 Euro pro Jahr.
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Jens Spahn und Daniel Funke verkaufen Luxusvilla nach Fehlurteil in Pandemiezeit

Jens Spahn und Daniel Funke verkaufen Luxusvilla nach Fehlurteil in Pandemiezeit

Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn und sein Ehepartner Daniel Funke haben nach weniger als drei Jahren ihre Luxusvilla im Berliner Nobel-Stadtteil Dahlem verkauft. Der Grund für den Verkauf ist mit einem Fehlurteil in Bezug auf den Zeitpunkt des Immobilienkaufs verbunden: Mitten in der Pandemie war der Kauf eine ungünstige Entscheidung. Zudem wurde die Villa zu einem Unruheherd, da Demonstranten und Schaulustige regelmäßig vor dem Haus standen und anonyme Post versendet wurde, so Spahn. Er betonte, dass ihr Glück nicht an dem Haus hängt, woraufhin sich das Paar für einen klaren Schnitt entschieden hat.

Berlin: Eine Stadt voller Möglichkeiten

Berlin ist die größte Stadt Deutschlands und ein beliebtes Ziel für Touristen. Mit über 3,7 Millionen Einwohnern ist es eine der am dichtesten besiedelten Metropolen Europas. Die Hauptstadt bietet eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, Kultur und Unterhaltungsmöglichkeiten. Berlin ist auch bekannt für seine lebendige Kunstszene, sein pulsierendes Nachtleben und seine vielfältigen Restaurants. Es gibt zahlreiche Parks und Grünanlagen, die zum Entspannen und Genießen einladen. Auch das Bildungsangebot in Berlin ist beeindruckend: Es gibt mehr als 80 Hochschulen und Universitäten sowie zahlreiche Schulen, Kindergärten und andere Bildungseinrichtungen. Mit seiner Vielfalt an kulturellen Angeboten, dem reichen historischen Erbe und den vielseitigen Freizeitmöglichkeiten ist Berlin eine der attraktivsten Städte Europas.
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Bildquelle: LoboStudio Hamburg

König Charles‘ vergessener Landsitz: Frogmore House

König Charles‘ vergessener Landsitz: Frogmore House

König Charles, der momentane Monarch von Großbritannien, hat ein riesiges Immobilienportfolio geerbt, darunter auch ein vergessener Landsitz. Dieser war im Auge von Prinz William und Ehefrau Catherine als mögliches Zuhause in Betracht gezogen worden. Frogmore House ist seit 1792 in königlichem Besitz und wurde von Sophie Charlotte, Herzogin Zu Mecklenburg-Strelitz erworben. Es ist eine öffentliche Attraktion, die sich unter anderem durch Sumpfgebiete und viele Frösche auszeichnet. Momentan ist es jedoch geschlossen. Das Anwesen wird aber ab und zu für Familienfeiern genutzt und so feierten unter anderem Peter Phillips und Autumn ihre Hochzeit hier sowie Harry und Meghan ihren großen Tag. Frogmore House ist nicht zu verwechseln mit Frogmore Cottage, welches zuletzt Harry und Meghan bewohnt hatten.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen von Frogmore House

Frogmore House liegt in der Nähe der Stadt Windsor, die eine Einwohnerzahl von 33.000 hat. Die Stadt ist eine beliebte Touristenattraktion und beherbergt viele historische Sehenswürdigkeiten wie das berühmte Schloss Windsor. Es gibt auch viele Parks, Museen und Galerien sowie eine Vielzahl an Restaurants und Cafés. Die Stadt ist auch für ihre gute Verkehrsanbindung bekannt, da sie über mehrere Autobahnen, Züge und Busse verfügt. Außerdem ist die Stadt für ihr mildes Klima bekannt, mit durchschnittlichen Temperaturen zwischen 10°C im Winter und 25°C im Sommer.
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Bildquelle: Sab Qadeer

Büroimmobilienmarkt in der Schweiz: Starke Nachfrage trotz Homeoffice-Trend

Büroimmobilienmarkt in der Schweiz: Starke Nachfrage trotz Homeoffice-Trend

Trotz anhaltendem Trend hin zum Home Office bleiben Büroimmobilien in der Schweiz weiterhin gefragt. Die Nachfrage wird laut einer Studie der Credit Suisse vom gut laufenden Arbeitsmarkt getragen, der seit dem zweiten Halbjahr 2021 angetrieben wird. Unternehmen, die sich während der Pandemie mit Flächenanmietungen zurückgehalten hatten, haben nicht länger warten können. In Lausanne absorbiert die starke Nachfrage die weiterhin rege Bautätigkeit und in Zürich hat die seit Jahren verhaltene Flächenausweitung dazu beigetragen, dass sich die Angebotsquote reduziert. Basel hingegen hatte mit den hohen Bautätigkeiten der letzten Jahre mehr Probleme und ist nun nach Genf die Region mit der zweithöchsten Angebotquote.

Aufgrund des Homeoffice-Trends und um als attraktiver Arbeitgeber aufzutreten, bietet eine grosse Mehrheit der Firmen flexible Arbeitsmodelle an. Die Zurückhaltung bei Anmietung neuer Räumlichkeiten ist mittlerweile vorbei und es herrscht nun eine starke Nachfrage nach gut gelegenen und moderneren Flächen. Dies ändert allerdings nichts daran, dass sich die Rolle des Büros hin zu einem Ort der Kommunikation und des Austausches geändert hat.

Für das kommende Jahr erwarten Experten allgemein eine leichte Abflachung für den Büroimmobilienmarkt aufgrund einer wirtschaftlichen Abkühlung und geringerer Nachfrage. Da aber bereits jetzt sinkende Leerstände und steigende Abschlussmieten erkennbar sind, steht dieser Rückgang auf stabilster Grundlage da. Auch drohe keine übermässige Flächenausweitung mehr im Vergleich zum langfristigen Mittelwert – lediglich in den Vorortregionen besteht noch Umnutzungsbedarf für manche Objekte.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Schweizer Städte

Die Schweiz ist ein Land mit vielen verschiedenen Städten, die alle ihre eigenen Einwohnerzahlen und Kennzahlen haben. Zu den größeren Städten gehören Lausanne, Zürich, Basel und Genf. Lausanne hat etwa 140.000 Einwohner und eine Arbeitslosenquote von 4,2%. Zürich hat rund 400.000 Einwohner und eine Arbeitslosenquote von 3,7%. Basel hat etwa 175.000 Einwohner und eine Arbeitslosenquote von 4,1%. Genf hat etwa 200.000 Einwohner und eine Arbeitslosenquote von 5,4%. Alle vier Städte haben auch unterschiedliche Immobilienpreise pro Quadratmeter: Lausanne liegt bei rund 8500 CHF/m²; Zürich bei 11’500 CHF/m²; Basel bei 7500 CHF/m²; Genf bei 9500 CHF/m².
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Bildquelle: Kajetan Sumila

Hamburgs ungenutztes Flächenpotenzial für Wohnungen

Hamburgs ungenutztes Flächenpotenzial für Wohnungen

In Hamburg steht noch ein Flächenpotenzial von über 80.000 Wohneinheiten zur Verfügung. 35.000 davon befinden sich auf städtischen Flächen, wie geplante Stadtteile Oberbillwerder mit 6.000 Wohnungen und Grasbrook mit 3.000 Wohnungen, oder neue Quartiere in der Neuen Mitte Altona und Wilhelmsburg. 46.000 könnten auf privatem Grund entstehen, jedoch ist es unklar ob und wann diese tatsächlich bebaut werden können. Der sozial orientierte Wohnungsverband VNW fordert mehr Baurecht schaffen und Bürgerinitiativen den Rücken gerade machen, um den Rückgang der Bautätigkeit entgegenzuwirken und die Wohnkosten niedrig zu halten.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt Hamburg

Hamburg ist die zweitgrößte Stadt Deutschlands mit einer Einwohnerzahl von 1,8 Millionen. Die Bevölkerungsdichte beträgt 4.400 Einwohner pro Quadratkilometer. Der Anteil an Wohnungen in Hamburg liegt bei rund 590.000, wobei über 80.000 Wohneinheiten noch als Flächenpotenzial zur Verfügung stehen. 35.000 davon befinden sich auf städtischen Flächen, wie geplante Stadtteile Oberbillwerder mit 6.000 Wohnungen und Grasbrook mit 3.000 Wohnungen, oder neue Quartiere in der Neuen Mitte Altona und Wilhelmsburg. 46.000 könnten auf privatem Grund entstehen, jedoch ist es unklar ob und wann diese tatsächlich bebaut werden können.
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Bildquelle: Adrian Degner

Wolfgang Kubicki attackiert SPD und Grüne scharf

Wolfgang Kubicki attackiert SPD und Grüne scharf

Der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki hat die Koalitionspartner SPD und Grünen scharf attackiert. Kubicki beschuldigte die Ampel-Partner ein ernsthaftes Problem zu haben und kritisierte sie für Angriffe gegen FDP-Minister Buschmann und Wissing als „billig“ und „dumm“. Er warnte beide Parteien vor weiteren Attacken, verwies auf Wohnungs- und Klimapolitik der Ampel und forderte einen schnelleren Straßenbau sowie klimaneutrale Autos. Fachkräftemangel wird zu einem großen Problem, wobei Zukunftsforscher behauptet, dass Unternehmen Menschen bereits in Praktika-Zeiten abschrecken.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt

Die Einwohnerzahl der Stadt beträgt aktuell rund 1,2 Millionen Menschen. Die Bevölkerungsdichte liegt bei etwa 3.000 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der Anteil an Menschen unter 18 Jahren beträgt ca. 25 Prozent, während die Zahl der über 65-Jährigen bei knapp 15 Prozent liegt. Die Arbeitslosenquote ist mit 8,5 Prozent relativ hoch im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten. Der durchschnittliche Haushaltseinkommen liegt bei etwa 2.500 Euro pro Monat und die Kaufkraft je Einwohner beträgt ca. 20.000 Euro pro Jahr.
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Bildquelle: Ronnie George