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Streit um geplanten Edeka-Markt in Bocholt eskaliert

Streit um geplanten Edeka-Markt in Bocholt eskaliert

In Bocholt geht der Streit um den geplanten Edeka-Markt an der Werther Straße in Lowick weiter. Der Investor für den Alternativstandort an der Thonhausenstraße und die Interessengemeinschaft zum Erhalt der Streuobstwiese bekräftigten erneut den Vorwurf, dass seitens der Verwaltung bewusst Informationen zurückgehalten wurden. Der Streit könnte sich somit noch für mehrere Jahre hinziehen.

Bocholt – Eine Stadt mit vielen Möglichkeiten

Bocholt ist eine Stadt im Westmünsterland in Nordrhein-Westfalen. Sie hat etwa 75.000 Einwohner und liegt an der Grenze zu den Niederlanden. Bocholt ist eine lebendige und moderne Stadt, die viele verschiedene Arbeitsplätze, Bildungsmöglichkeiten und Freizeitaktivitäten bietet. Die Wirtschaft der Stadt ist vielfältig und umfasst unter anderem Textilindustrie, Maschinenbau, Logistik und Dienstleistungsbranchen. Es gibt auch ein breites Spektrum an Kultur- und Sporteinrichtungen sowie zahlreiche Grünflächen für Erholungssuchende. Bocholt ist eine sehr attraktive Stadt für Menschen jeden Alters, die hier ihr Zuhause finden können.
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Bildquelle: Ruben Theunis

Höhere Zinssätze: Auswirkungen auf den bayerischen Immobilienmarkt

Höhere Zinssätze: Auswirkungen auf den bayerischen Immobilienmarkt

Stephan Kippes, Immobilien-Experte und Chef des Immobilienverband Süd (ivd), erklärt die Auswirkungen der höheren Zinssätze auf den bayerischen Immobilienmarkt. Umsätze sind um 11 Prozent eingebrochen, die Hypothekenzinsen haben sich von 0,8% auf über 3,6% erhöht. Dadurch müssen Käufer mehr bezahlen, sodass Bauträgerprojekte und Bestandsobjekte seltener verkauft werden. Preisrücknahmen in einigen Bereichen und Inflation machen das Kaufen noch teurer.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt

Die Stadt hat eine Bevölkerung von über 1,5 Millionen Einwohnern. Die durchschnittliche Wohnungsmiete beträgt 8,50 Euro pro Quadratmeter. Der durchschnittliche Kaufpreis für Immobilien liegt bei 3.500 Euro pro Quadratmeter. Die Arbeitslosenquote liegt bei 4,2 Prozent und die Kriminalitätsrate ist niedrig.
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Bildquelle: Herr Bohn

DEMIRE Deutsche Mittelstand Real Estate AG: Neue Vorstandsmitglieder ab Januar 2023

DEMIRE Deutsche Mittelstand Real Estate AG: Neue Vorstandsmitglieder ab Januar 2023

Die DEMIRE Deutsche Mittelstand Real Estate AG gab bekannt, dass Ingo Hartlief sein Amt als Mitglied des Vorstands mit Wirkung zum 31. Dezember 2022 niederlegt und Alexander Goepfert ab dem 1. Januar 2023 neuer Vorstand und Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft wird. Zudem übernimmt Ralf Bongers ab dem 1. Januar 2023 das Amt des Vorstands für die Ressorts Transaktionen und Asset Management. Hartlief steht der DEMIRE weiterhin beratend zur Verfügung.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt

Die DEMIRE Deutsche Mittelstand Real Estate AG ist eine Immobilienfirma, die in vielen deutschen Städten tätig ist. Die Einwohnerzahl der meisten dieser Städte liegt zwischen 50.000 und 500.000 Menschen. Viele dieser Städte haben eine sehr hohe Lebensqualität, da sie über eine gute Infrastruktur verfügen und viele kulturelle Angebote bieten. Zudem sind die Kriminalitätsraten in den meisten dieser Städte niedrig und die Arbeitslosenquote liegt unter dem Durchschnitt des Bundeslandes. Auch die Kaufkraft pro Kopf ist in den meisten Fällen höher als im Bundesdurchschnitt.
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Bildquelle: Ronnie George

Bundesförderung für effiziente Gebäude: Ein Blick auf die Richtlinien und das CO2-Kostenaufteilungsgesetz

Bundesförderung für effiziente Gebäude: Ein Blick auf die Richtlinien und das CO2-Kostenaufteilungsgesetz

Der Staat fördert die energetische Sanierung von Immobilien, vor allem Bestandsobjekten. Der Entwurf der Richtlinie für die Bundesförderung für effiziente Gebäude (Wohngebäude) hat einige Details zu bieten, die kritisch bewertet werden müssen. Diese Förderung, kurz BEG WG genannt, ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz zuständig. Zusätzlich gibt es noch ein 50-Seiten-Dokument mit Richtlinien für energetische Einzelmaßnahmen sowie dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG). Alle Beteiligten des Immobilienmarktes sind betroffen: ob Eigentümer, Mieter oder Vermieter. Das CO2-Kostenaufteilungsgesetz und das Bürokratieabbaugesetz spielen ebenfalls eine Rolle. Die Neubauförderung steht noch nicht fest und liegt derzeit beim Bundesbauministerium unter Führung von Klara Geywitz.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt

Die Einwohnerzahl der Stadt beträgt aktuell ca. 3,5 Millionen Menschen. Die Arbeitslosenquote liegt bei 8,2 % und die durchschnittliche Kaufkraft pro Kopf beträgt 20.000 Euro. Der Anteil an älteren Menschen ist mit 17 % relativ hoch. Die Lebenserwartung liegt bei 78 Jahren für Männer und 82 Jahren für Frauen. Der Anteil an Gebäuden, die vor 1945 errichtet wurden, beträgt ca. 50 % und die Anzahl der Neubauten steigt stetig an.
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Bildquelle: Tim Hüfner

Erbschaftsteuer: Eine praxistaugliche Lösung für Erbengemeinschaften bei Immobilien

Erbschaftsteuer: Eine praxistaugliche Lösung für Erbengemeinschaften bei Immobilien

in Höhe von 1,6 Millionen Euro fordert.
Bislang war es so, dass die Finanzämter den Verkehrswert der Immobilie niedriger ansetzten als aktuell möglich wäre. Künftig muss das Finanzamt aber wohl den aktuellen Marktwert ansetzen – und somit steigt die Erbschaftsteuer auf 2,4 Millionen Euro.
„In vielen Fällen bleibt den Erben dann nur noch der schnelle Verkauf“, erklärt Gabler.
Die Weilheimer Firma ErbTeilung bietet eine praxistaugliche Lösung für solche Problemsituationen an: Die Miterben können über ein spezielles Konzept den Verkauf der Immobilie in Teilabschnitten organisieren, sodass jeder Erbe seinen Anteil am Kaufpreis rechtzeitig erhält und die Steuerschuld bezahlen kann.

Problemfall Immobilien in Erbengemeinschaften: Ab dem 1. Januar 2023 drohen Erben von Immobilien eine höhere Steuerlast bei der Bewertung ihrer Nachlassimmobilie nach aktuellen Verkehrswerten. Das wird vor allem den Druck in Erbengemeinschaften erhöhen, da sich die Mitglieder oft nicht einig sind über den Wert der Immobilie und es meist zu lange dauert, bis alle Mitglieder zustimmen. Der Fiskus verlangt ungeachtet des Streites um den Wert bereits kurze Zeit nach dem Tod des Erblassers seinen Anteil an Steuern entsprechend seines Erbanteils – was häufig zum schnellen Verkauf der Immobilie führt und finanziell schwache Mitglieder benachteiligt. Die Weilheimer Firma ErbTeilung bietet hierzu eine praxistaugliche Lösung an, um den Verkauf der Immobilie in Teilabschnitten zu organisieren und jedem Mitglieder rechtzeitig seinen Anteil am Kaufpreis zu geben und somit die Steuerschuld zu begleichen.

Weilheim – Eine Stadt mit vielen Möglichkeiten

Weilheim ist eine Stadt im Oberbayrischen Landkreis Weilheim-Schongau und liegt etwa 50 km südlich von München. Die Stadt hat rund 20.000 Einwohner und ist ein beliebtes Ziel für Touristen, die die malerische Landschaft und die historischen Sehenswürdigkeiten erleben möchten. Weilheim bietet auch eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten, darunter Wanderwege, Radwege, Schwimmbäder und Sportanlagen. Es gibt zahlreiche kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte, Theateraufführungen und Ausstellungen sowie ein breites Spektrum an gastronomischen Angeboten. Auch der Einkauf in Weilheim lohnt sich: Hier findet man alles von Boutiquen bis hin zu großen Supermärkten.
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Bildquelle: Ronnie George

Deutsche Konsum REIT zahlt geringere Dividende als erwartet

Deutsche Konsum REIT zahlt geringere Dividende als erwartet

Die Deutsche Konsum REIT wird für das Geschäftsjahr 2021/2022 eine Dividende von 0,48 Euro je Aktie zahlen. Dies ist ein Anstieg von 8 Cent gegenüber dem vorherigen Geschäftsjahr, aber unter den Erwartungen von 0,60 Euro je Aktie. Der geringere als angekündigte Dividendenbetrag wird aufgrund des wenig planbaren wirtschaftlichen Umfelds begründet und um stille Reserven zur Abfederung möglicher zukünftiger Risiken bilden zu können. Die Aktie des Immobilienunternehmens hat im Tradegate-Handel 1,25 Prozent verloren und steht derzeit bei 7,90 Euro.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt

Die Deutsche Konsum REIT ist ein Immobilienunternehmen, das in der deutschen Stadt München ansässig ist. Die Einwohnerzahl von München beträgt 1,5 Millionen Menschen. Der Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf liegt bei über 50.000 Euro und die Arbeitslosenquote liegt bei 4,2 Prozent. Die Stadt hat eine sehr hohe Lebensqualität und ist eines der wichtigsten Zentren für Wirtschaft, Kultur und Bildung in Deutschland.
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Bildquelle: Ronnie George

Der Bezirksrat Nord in Hannover berät über Wohnungsbau, Glasfaserausbau und Förderung von Stellplätzen für E-Bikes

Der Bezirksrat Nord in Hannover berät über Wohnungsbau, Glasfaserausbau und Förderung von Stellplätzen für E-Bikes

Der Bezirksrat Nord berät am Montag, 12. Dezember, über den entsprechenden Änderungsantrag zum Bebauungsplan. Weiter Thema im Gremium: der Glasfaserausbau und das Konzept zur Förderung von Stellplätzen für E-Bikes. Der Rat tagt ab 17 Uhr im Verwaltungsgebäude des Standortamts Ost, Stöckener Straße 21.Der Bezirksrat Nord in Hannover diskutiert am Montag, 12. Dezember, über den geplanten Wohnungsbau auf dem ehemaligen Bumke-Gelände in der Nordstadt mit rund 145 Wohnungen sowie den Glasfaserausbau und das Konzept zur Förderung von Stellplätzen für E-Bikes. Aktivisten hatten mehr geförderten Wohnungsbau, den Erhalt alter Gebäude sowie die Möglichkeit zum selbstbestimmten Wohnen gefordert. Der Rat tagt ab 17 Uhr im Verwaltungsgebäude des Standortamts Ost, Stöckener Straße 21.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt Hannover

Hannover ist die Landeshauptstadt des Bundeslandes Niedersachsen und hat rund 545.000 Einwohner. Die Stadt liegt im Nordwesten Deutschlands und ist eine der größten Städte des Landes. Der Bezirk Nord in Hannover umfasst eine Fläche von etwa 11,5 Quadratkilometern und hat rund 80.000 Einwohner. Die Arbeitslosenquote beträgt 8,2 Prozent, wobei die Quote in den letzten Jahren stetig gesunken ist. Der Durchschnittslohn liegt bei 2.400 Euro pro Monat und die Kaufkraft pro Kopf beträgt 21.500 Euro pro Jahr.
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Bildquelle: Jonathan Bernard

Die Wohnungswirtschaft steht vor einer schwersten Krise seit Jahrzehnten

Die Wohnungswirtschaft steht vor einer schwersten Krise seit Jahrzehnten

„Man weiß nicht, was auf einen zukommt.“

Berlin und andere Großstädte stehen vor einer schwersten Krise der Wohnungswirtschaft seit Jahrzehnten. Projektentwicklungen im Wohnungsbau sinken nach einer Umfrage des Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) um 60 Prozent in den kommenden zwei Jahren. Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) sieht eine Krise von enormem Ausmaß auf die Gesellschaft zukommen. Die Neubauzahlen brechen ein – in den kommenden Jahren droht der Stillstand – mit bedrohlichen Folgen für die Volkswirtschaft und Menschen. Mathias Grüning, Leiter Projektentwicklung/ Grundstücksakquise bei der Hanseatischen Immobilien Treuhand GmbH bestätigt die Einschätzung der Branchenverbände. Investoren springen ab, weil sich die Projekte angesichts der hohen Baukosten und steigender Zinsen nicht mehr rechneten und viele Projekte storniert werden. Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsche Baugewerbe rechnet für dieses Jahr mit 280 000 Wohnungen und noch mal deutlich weniger im nächsten Jahr.

Die Auswirkungen der Krise auf Berlin

Berlin ist eine der größten Städte Deutschlands mit einer Einwohnerzahl von 3,7 Millionen. Die Wohnungskrise wird die Stadt besonders hart treffen, da sie bereits jetzt unter einem Mangel an bezahlbarem Wohnraum leidet. Der BFW schätzt, dass in den nächsten zwei Jahren 60 Prozent weniger Neubauprojekte entstehen werden. Dies bedeutet, dass es noch schwieriger wird, bezahlbaren Wohnraum zu finden und die Preise weiter steigen könnten. Es ist schwer vorherzusagen, welche Auswirkungen dies auf die Menschen in Berlin haben wird.
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Bildquelle: Ronnie George

Potsdam: Anstieg der Baugenehmigungen, aber angespannter Wohnungsmarkt

Potsdam: Anstieg der Baugenehmigungen, aber angespannter Wohnungsmarkt

In Potsdam herrscht ein angespannter Wohnungsmarkt, weshalb die Stadt mehr Wohnungen benötigt. Im Vergleich zum schwachen Vorjahreszeitraum wurden von Januar bis September insgesamt 748 Wohnungen genehmigt, darunter 727 Neubauwohnungen. Dies bedeutet einen Anstieg um 46 Prozent. Allerdings hat die Genehmigungsvergabe im laufenden Jahr an Tempo verloren und es droht eine langfristige Verschärfung der Lage auf dem Wohnungsmarkt. Ein Grund hierfür könnte an fehlenden Flächen liegen – vor allem auf dem alten Kasernengelände in Potsdams Norden befinden sich 33 Prozent des Wohnungsbaupotenzials, allerdings gibt es mit dem Projekt immer wieder Probleme und Kritiker. Der anhaltende Zuzug sorgt weiter für eine hohe Nachfrage nach Wohnraum und steigende Mieten. Potsdam braucht dringend mehr Baugenehmigungen, um den angespannten Wohnungsmarkt zu entlasten.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen

Potsdam ist die Landeshauptstadt von Brandenburg und hat derzeit etwa 167.000 Einwohner. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurden von Januar bis September insgesamt 748 Wohnungen genehmigt, darunter 727 Neubauwohnungen. Dies bedeutet einen Anstieg um 46 Prozent. Der anhaltende Zuzug sorgt weiter für eine hohe Nachfrage nach Wohnraum und steigende Mieten. 33 Prozent des Wohnungsbaupotenzials befinden sich auf dem alten Kasernengelände in Potsdams Norden, aber es gibt immer wieder Probleme und Kritiker mit dem Projekt. Um den angespannten Wohnungsmarkt zu entlasten, müssen mehr Baugenehmigungen erteilt werden.
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Bildquelle: Nadine Redlich

Wohnungsbau in Deutschland gerät ins Stocken – Stornierungswelle und Preisanstieg für Materialien

Wohnungsbau in Deutschland gerät ins Stocken – Stornierungswelle und Preisanstieg für Materialien

Der Wohnungsbau in Deutschland gerät ins Stocken, da viele Bauunternehmen mit einer Stornierungswelle wegen der hohen Preise für Material konfrontiert sind. Im November waren 16,7 Prozent der Unternehmen von den Stornierungen betroffen – ein Anstieg im Vergleich zu 14,5 Prozent im Vormonat. Die Erwartungen der Baubetriebe für das kommende halbe Jahr trüben sich laut dem Ifo-Institut weiter ein und markieren einen Negativrekord seit Beginn der Erhebung 1991. Trotz des Rückgangs der Nachfrage müssen die Betriebe die Preise anheben, um die Kostenerhöhungen aufzufangen. Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes geht davon aus, dass im nächsten Jahr nur noch 245.000 Wohnungen fertiggestellt werden können – gut zwölf Prozent weniger als 2022 (rund 280.000). Dadurch wird das Ziel der Bundesregierung von jährlich 400.000 neuen Wohnungen deutlich verfehlt.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Städte in Deutschland

Die Einwohnerzahl in Deutschland beträgt derzeit rund 83 Millionen. Die größten Städte sind Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt am Main. In den letzten Jahren ist die Bevölkerungszahl in allen deutschen Großstädten gestiegen. Dies ist auf eine steigende Zuwanderung zurückzuführen. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern hat Deutschland eine sehr niedrige Bevölkerungsdichte von 229 Einwohnern pro Quadratkilometer. Die meisten Menschen leben in den Ballungsräumen des Ruhrgebiets, des Rhein-Main-Gebiets und des Berliner Umlands.

In den letzten Jahren hat sich die Wirtschaftskraft vieler deutscher Städte erheblich verbessert. Viele Städte haben Investitionen in Infrastrukturprojekte getätigt, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Darüber hinaus haben viele Stadtregierungen Maßnahmen ergriffen, um die Lebensqualität für ihre Bürger zu verbessern, indem sie beispielsweise öffentliche Parks anlegen oder kulturelle Einrichtungen schaffen.
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Bildquelle: Marcus Lenk