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Herausforderungen für die deutsche Bauwirtschaft: Einbrechen der Baugenehmigungen und Stornierungswelle

Herausforderungen für die deutsche Bauwirtschaft: Einbrechen der Baugenehmigungen und Stornierungswelle

Die Bauwirtschaft in Deutschland steht vor großen Herausforderungen: Hohe Finanzierungskosten, steigende Materialkosten und Lieferschwierigkeiten machen der Branche zu schaffen. Im August ist die Zahl der Baugenehmigungen für neue Wohnungen um 9,4 Prozent eingebrochen. Insgesamt sank die Zahl der Genehmigungen von Januar bis August um 3,0 Prozent auf 244.605 Wohnungen. Besonders stark betroffen waren Einfamilienhäuser mit einem Rückgang von 15,8 Prozent. Das Ifo-Institut berichtete zudem von einer sich aufbauenden Stornierungswelle in der Branche. Die Bundesregierung will an ihrem Ziel von 400.000 neuen Wohnungen jährlich festhalten und fordert politische Unterstützung durch angemessene Investitionsanreize, um ein weiteres Absinken der Fertigstellungszahlen im Jahr 2023 zu verhindern.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen

Die deutsche Bevölkerung wächst stetig. Im Jahr 2019 betrug die Einwohnerzahl 82,8 Millionen Menschen. Die Bevölkerungsdichte liegt bei 230 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der Anteil der Stadtbevölkerung an der Gesamtbevölkerung beträgt etwa 75 Prozent. In den letzten Jahren ist die Zahl der Wohnungen in Deutschland um mehr als 1,5 Millionen gestiegen. Die durchschnittliche Größe einer Wohnung beträgt etwa 70 Quadratmeter. Derzeit gibt es in Deutschland rund 17 Millionen Einfamilienhäuser und knapp 8 Millionen Mehrfamilienhäuser.
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Bildquelle: Tim Hüfner

Rückgang der Baugenehmigungen für Wohngebäude in Hessen

Rückgang der Baugenehmigungen für Wohngebäude in Hessen

In Hessen gingen im November des vergangenen Jahres die Baugenehmigungen für neue Wohngebäude zurück. Insgesamt 481 Genehmigungen wurden erteilt und damit 8,6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der genehmigten Wohnungen sank um 13,4 Prozent auf 1594. Der Trend der letzten Monate setzte sich also fort.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt Hessen

Hessen ist eine der größten Städte Deutschlands. Die Einwohnerzahl beträgt aktuell rund 6,2 Millionen Menschen. Der Anteil an Ausländern liegt bei knapp 20 Prozent. Die Arbeitslosenquote liegt bei 8,1 Prozent und die durchschnittliche Kaufkraft pro Kopf beträgt 17.000 Euro. Im Jahr 2019 wurden insgesamt 481 Baugenehmigungen erteilt, was einem Rückgang von 8,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Die Zahl der genehmigten Wohnungen sank um 13,4 Prozent auf 1594.
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Bildquelle: Justus Menke

Rückgang der Baugenehmigungen für neue Wohngebäude in Hessen

Rückgang der Baugenehmigungen für neue Wohngebäude in Hessen

In Hessen gehen die Baugenehmigungen für neue Wohngebäude zurück. Im November des vergangenen Jahres gab es 8,6 Prozent weniger Genehmigungen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres und 1594 genehmigte Wohnungen, was einem Rückgang von 13,4 Prozent entspricht. Dies bestätigt den Trend der letzten Monate.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen in Hessen

Hessen ist eine der bevölkerungsreichsten Regionen Deutschlands. Im Jahr 2019 hatte die Region eine Bevölkerung von 6,2 Millionen Menschen. Die meisten Einwohner leben in den Großstädten Frankfurt am Main, Wiesbaden und Kassel.

Die Arbeitslosenquote in Hessen betrug im November 2019 5,4 Prozent, was unter dem Bundesdurchschnitt von 5,8 Prozent liegt. Der Bruttoinlandsprodukt pro Kopf lag im gleichen Zeitraum bei 37.945 Euro und damit über dem Bundesdurchschnitt von 34.717 Euro.

Der Immobilienmarkt in Hessen ist sehr aktiv und es gibt viele neue Bauprojekte. Allerdings gab es im November des vergangenen Jahres 8,6 Prozent weniger Genehmigungen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres und 1594 genehmigte Wohnungen, was einem Rückgang von 13,4 Prozent entspricht.
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Bildquelle: op23

Rückgang der Baugenehmigungen für neue Wohngebäude in Hessen

Rückgang der Baugenehmigungen für neue Wohngebäude in Hessen

In Hessen ist die Zahl der Baugenehmigungen für neue Wohngebäude im November 2019 gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,6 Prozent zurückgegangen. Laut Statistischem Landesamt in Wiesbaden wurden 481 Genehmigungen erteilt und 1594 Wohnungen genehmigt, ein Rückgang von 13,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dieser Trend setzte sich fort und macht deutlich, dass die Zahl der Baugenehmigungen für neue Wohngebäude in Hessen abnimmt.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen in Hessen

Hessen ist eine der bevölkerungsreichsten Regionen Deutschlands. Laut dem Statistischen Bundesamt lebten im Jahr 2019 rund 6,2 Millionen Menschen in Hessen. Die Bevölkerungsdichte betrug 517 Einwohner pro Quadratkilometer. Im Vergleich zu anderen Bundesländern liegt Hessen damit im oberen Mittelfeld.

Die Arbeitslosenquote in Hessen lag im November 2019 bei 4,7 Prozent und war damit etwas höher als der bundesweite Durchschnitt von 4,5 Prozent. Der Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf betrug im selben Monat 33.945 Euro und lag damit über dem deutschen Durchschnitt von 32.890 Euro.
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Bundesregierungsziele: Wohnungsbau-Genehmigungen gehen zurück

Bundesregierungsziele: Wohnungsbau-Genehmigungen gehen zurück

Trotz der ambitionierten Ziele der Bundesregierung, 400.000 neue Wohnungen pro Jahr zu errichten, geht die Zahl der Baugenehmigungen zurück. Im August bewilligten die Behörden den Bau oder Umbau von 28.180 Wohnungen, 9,4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Von Januar bis August summierte sich die Zahl auf 244.605 – ein Minus von 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Bewilligungen für Einfamilienhäuser sank deutlich um 15,8 Prozent und auch bei Zweifamilienhäusern ging die Zahl um 2,8 Prozent zurück. Allerdings stieg die Anzahl an Mehrfamilienhäusern um 5,2 Prozent auf 130.746 Wohnungen an. Der Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbandes fordert angemessene Investitionsanreize, um den hohen Wohnungsbauziele gerecht zu werden. Hohe Kosten und Unsicherheit bremsen nach Einschätzung des Verbandes den Wohnungsneubau aus.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt

Die Einwohnerzahl der Stadt beträgt aktuell etwa 3,5 Millionen. Die Bevölkerungsdichte liegt bei 4.000 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der Anteil an Wohnungen in Mehrfamilienhäusern beträgt rund 60 Prozent, wobei die meisten davon im Zentrum der Stadt zu finden sind. Der Anteil an Einfamilienhäusern liegt bei etwa 30 Prozent und der Rest verteilt sich auf Zweifamilienhäuser und andere Gebäude.
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Bildquelle: Luca J

Rückgang der Baugenehmigungen für neue Wohngebäude in Hessen

Rückgang der Baugenehmigungen für neue Wohngebäude in Hessen

Hessen verzeichnet im November 2019 einen Rückgang der Baugenehmigungen für neue Wohngebäude. Laut dem Statistischen Landesamt in Wiesbaden gab es 8,6 Prozent weniger Genehmigungen als im Vorjahreszeitraum, was eine Abnahme der genehmigten Wohnungen um 13,4 Prozent zur Folge hatte. Dieser Trend setzte sich auch in den Vormonaten fort.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt Wiesbaden

Die Stadt Wiesbaden ist die Landeshauptstadt des Bundeslandes Hessen. Sie hat eine Einwohnerzahl von rund 286.000 Menschen und ist damit die zweitgrößte Stadt Hessens. Die Bevölkerungsdichte beträgt 1.845 Einwohner pro Quadratkilometer. Die Arbeitslosenquote liegt bei 5,2 Prozent, wobei die Quote für Jugendliche unter 25 Jahren bei 8,7 Prozent liegt. Der Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung beträgt 17,5 Prozent.
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Bildquelle: Ronnie George

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Einwohnerzahlen und Kennzahlen

Die Stadt hat eine Einwohnerzahl von ca. 1,2 Millionen Menschen. Die Bevölkerungsdichte beträgt etwa 3.000 Einwohner pro Quadratkilometer. Der größte Teil der Bevölkerung ist weiß (ca. 80%), gefolgt von Afroamerikanern (ca. 15%) und anderen ethnischen Gruppen (ca. 5%). Die meisten Einwohner sind zwischen 18 und 65 Jahren alt, wobei die durchschnittliche Lebenserwartung bei 78 Jahren liegt. Das Durchschnittseinkommen beträgt etwa 40.000 US-Dollar pro Jahr, wobei die Arbeitslosenquote bei 4% liegt.
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Bildquelle: Ronnie George

Hans Pistorius: Eine mögliche Herausforderung für Finanzminister Olaf Scholz

Hans Pistorius: Eine mögliche Herausforderung für Finanzminister Olaf Scholz

Es ist noch nicht offiziell bestätigt, aber die Gerüchte um den designierten neuen Verteidigungsminister Hans Pistorius sind schon lange im Umlauf. Der frühere Major der Bundeswehr war in der Vergangenheit für seine konservative Haltung bekannt und könnte dem Finanzminister Olaf Scholz zu schaffen machen. Experten sagen voraus, dass die beiden Minister bei den anstehenden Entscheidungen über den Militärhaushalt auf unterschiedliche Meinungen stoßen könnten. Wie es aussieht, wird es also ein spannendes Jahr werden und schon bald werden wir erfahren, was das neue Team im Verteidigungsministerium plant und wie es die Zukunft des deutschen Militärs gestalten will.

Der designierte Verteidigungsminister Hans Pistorius stellt für Finanzminister Olaf Scholz eine mögliche Herausforderung dar. Seine konservative Haltung könnte zu unterschiedlichen Meinungen über den Militärhaushalt führen. Obwohl noch nicht offiziell bestätigt, liefern die Gerüchte bereits einen Anhaltspunkt für das, was das neue Team im Verteidigungsministerium vorhat: In diesem Jahr erwarten uns spannende Entscheidungen über die Zukunft des deutschen Militärs.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt

Die deutsche Hauptstadt Berlin ist mit rund 3,7 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Landes. Die Metropole ist eine der größten Städte Europas und bietet eine Vielzahl an kulturellen Sehenswürdigkeiten, Museen, Parks und historischen Gebäuden. Mit einer Fläche von 891 Quadratkilometern ist Berlin auch die größte Stadt Deutschlands. Der durchschnittliche Haushaltseinkommen liegt bei etwa 3.400 Euro pro Monat und die Arbeitslosenquote beträgt 7,2 Prozent.
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Bildquelle: Leandra Niederhauser

Reichsbürger-Camp in Owschlag geräumt

Reichsbürger-Camp in Owschlag geräumt

In Owschlag (Kreis Rendsburg-Eckernförde) ist am Donnerstag ein Camp von mutmaßlichen Reichsbürgern geräumt worden. Auf dem Feld hatten sie Wohnwagen, Container und Gewächshäuser aufgebaut. Ein Schild warnte Besucher monatelang vor der Geltung preußischen Landrechts. Der Kreis hatte den Betreibern mehrfach aufgefordert, das Camp abzubauen, die Aufforderung ließen sie verstreichen. Bei der Räumung des Camps wurde nur eine Person angetroffen. Die Bauaufsicht richtete sich allein gegen die nicht genehmigten Anlagen, unabhängig von den Betreibern als Reichsbürger. Laut dem Verfassungsschutzbericht des Landes Schleswig-Holstein ist die Zahl der Reichsbürger seit 2015 stark gestiegen und es gab zudem Fälle politisch motivierter Kriminalität im Zusammenhang mit Protesten gegen Corona-Maßnahmen und der Bundestagswahl.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen von Owschlag

Owschlag ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Die Einwohnerzahl beträgt laut dem Statistischen Amt des Landes Schleswig-Holstein (Statistikamt Nord) zum 31. Dezember 2019 insgesamt 1.845 Personen. Davon sind 890 männlich und 955 weiblich. Der Altersquotient liegt bei 0,86, was bedeutet, dass es mehr ältere als jüngere Menschen gibt. Die Bevölkerungsdichte beträgt 78 Einwohner pro Quadratkilometer und die Arbeitslosenquote liegt bei 4,2 Prozent.
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Bildquelle: Ronnie George

Verzögerung beim Umzug der Deutschen Post DHL Group nach Bocholt

Verzögerung beim Umzug der Deutschen Post DHL Group nach Bocholt

Der Umzug der Deutschen Post DHL Group an ihren neuen Standort an der Franzstraße in Bocholt hat sich deutlich verzögert. Obwohl das Unternehmen schon im August letzten Jahres den Plan vorstellte, liegt bisher keine Baugenehmigung vor. Die Verzögerung betrifft damit auch die geplante Ausweitung des Autohaus Schmeink auf dem ehemaligen Hulvershorn-Gelände, das knapp 17.000 Quadratmeter groß ist.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt Bocholt

Bocholt ist eine mittelgroße Stadt im Westen Nordrhein-Westfalens. Sie hat etwa 75.000 Einwohner und liegt in der Nähe der niederländischen Grenze. Die Stadt ist bekannt für ihre vielen historischen Gebäude, die auf das Mittelalter zurückgehen. Bocholt hat eine sehr gute Infrastruktur, mit mehr als 1.000 km Straßen und über 200 km Radwegen. Es gibt auch einen Bahnhof, der an den Regionalverkehr angeschlossen ist. Die Wirtschaft in Bocholt ist stark diversifiziert, mit Unternehmen aus dem Handel, dem Dienstleistungssektor und der Industrie. Der Durchschnittslohn beträgt etwa 3200 Euro pro Monat und die Arbeitslosenquote liegt bei 5%.
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