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Quartiersentwicklungen in Dortmund: Ein Blick auf die Zukunft der Stadt

Quartiersentwicklungen in Dortmund: Ein Blick auf die Zukunft der Stadt

Quartiersentwicklungen in Dortmund

Dortmund ist eine der größten Städte in Nordrhein-Westfalen und hat eine Einwohnerzahl von rund 590.000 Menschen. Es ist eine wichtige Industriestadt, die vor allem für ihre Kohlebergwerke und Stahlindustrie bekannt ist. In den letzten Jahren hat sich Dortmund jedoch zu einem modernen Zentrum für Kultur, Bildung und Wirtschaft entwickelt.

Stadtentwicklungsprojekte

Die Stadt Dortmund hat viele Quartiersentwicklungsprojekte gestartet, um die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern. Dazu gehören Projekte wie die Sanierung alter Gebäude, die Errichtung neuer Wohngebiete und die Verbesserung des öffentlichen Verkehrssystems. Die Stadt hat auch verschiedene Programme ins Leben gerufen, um den sozialen Zusammenhalt zu stärken und das Engagement der Bürger zu fördern.

Wirtschaftliche Entwicklung

Dortmund ist auch ein wichtiges Zentrum für Handel und Wirtschaft in Deutschland. Es gibt viele Unternehmen, die hier ansässig sind, darunter große Konzerne wie ThyssenKrupp und RWE sowie kleinere Unternehmen. Die Stadt hat auch mehrere Technologieparks geschaffen, um Start-ups zu unterstützen und neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Fazit

Dortmund ist eine lebendige Stadt mit viel Potenzial für weitere Entwicklungen. Mit seiner reichen Geschichte im Bergbau und der Stahlindustrie sowie seinen modernen Quartiersentwicklungsprojekten bietet es eine Vielzahl von Möglichkeiten für Investoren und Unternehmensgründer.

Diese Wikipedia Seite informiert gut über die Stadt Dortmund.
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Bildquelle: Max Winkler

Neues Stadtviertel in Berlin-Johannisthal: 1800 Wohnungen werden geschaffen

Neues Stadtviertel in Berlin-Johannisthal: 1800 Wohnungen werden geschaffen

In Berlin-Johannisthal entsteht direkt am Landschaftspark ein neues Stadtviertel mit 1800 Wohnungen. Nach 25 Jahren ist es nun gelungen, sich mit den Alteigentümern über die Zukunft der letzten größeren bisher unentwickelten Fläche im Entwicklungsbereich Johannisthal/Adlershof zu verständigen und so die planungsrechtlichen Voraussetzungen für das B-Planverfahren zu schaffen. Der Senat hat beschlossen, den Bebauungsplanentwurf dem Abgeordnetenhaus zur Beschlussfassung vorzulegen. Dieses Vorhaben wird ein neues Stadtviertel in Berlin schaffen, welches rund 1800 Wohnungen beinhaltet.

Berlin-Johannisthal: Einwohnerzahlen und Kennzahlen

Berlin-Johannisthal ist eine Stadt im Bezirk Treptow-Köpenick in Berlin. Die Einwohnerzahl beträgt derzeit rund 8.000 Menschen. Der Landschaftspark Johannisthal ist einer der größten Parks Berlins und bietet viele Freizeitmöglichkeiten für die Bewohner des Viertels. Es gibt auch mehrere Schulen, Kindergärten, Ärzte und Apotheken sowie eine Vielzahl von Geschäften und Restaurants. Die durchschnittliche Miete liegt bei etwa 10 Euro pro Quadratmeter, was für Berlin relativ günstig ist. Insgesamt bietet Berlin-Johannisthal seinen Bewohnern ein angenehmes Wohnumfeld mit vielen Annehmlichkeiten.
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Bildquelle: Ronnie George

Stadtplanung am Beispiel des Blankenburger Südens in Berlin: Ein Plädoyer für ein Umdenken

Stadtplanung am Beispiel des Blankenburger Südens in Berlin: Ein Plädoyer für ein Umdenken

Ein Plädoyer für ein Umdenken in der Stadtplanung. Der Blankenburger Süden in Berlin ist derzeit weit entfernt davon, ein Modellquartier zu werden. Vier Planungsbüros legten im Sommer 2020 Entwürfe vor, wie das Stadtquartier zwischen Blankenburg und Heinersdorf aussehen könnte. Es gibt Unterschiede bei der Anzahl der Wohnungen (5.300-6.000), dem Gewerbegebiet und der Höhe des Baus (maximal 6 oder 15 Geschosse). Der Bund Deutscher Architekten fordert ein Umdenken in der Stadtplanung hin zur bloßen Zweckerfüllung hin zu städtebaulichem Qualitätsanspruch. Entwickler Luca Bauernfeind geht noch weiter und fragt nach den Leidenschaften und Ideale der Quartiersbewohner:innen. Berlins Stadtentwicklungs- und Bausenator Andreas Geisel schwebt mittlerweile eine „Planungsruine“ vor, nachdem die Senatsplanungen für 10.000 Wohnungen abgelehnt wurden und nun knapp 6.000 Wohnungen geplant sind. Es gilt nun, einen lebendigen Quartier zu planen, das sowohl zu den vorhanden Strukturen passt als auch in die Zeit pass: Ein Plädoyer für ein Umdenken in der Stadtplanung am Beispiel des Blankenburger Südens in Berlin.

Im Blankenburger Süden im Berliner Bezirk Pankow soll ein neues Stadtquartier mit bis zu 6.000 Wohnungen entstehen – doch es fehlt an einer Leitidee für das Projekt. Der Bund Deutscher Architekten fordert daher ein Umdenken in der Stadtplanung hin zu städtebaulichem Qualitätsanspruch statt bloßer Zweckerfüllung ohne Rücksicht auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonendes Bauen. Im Sommer 2020 legten vier Planungsbüros Entwürfe vor, aber es gibt Unterschiede bei Anzahl der Wohnunge (5.300-6.000), dem Gewerbegebiet und Höhe des Baus (maximal 6 oder 15 Geschosse). Entwickler Luca Bauernfeind geht noch weiter und fragte nach den Leidenschaften und Ideale der Quartiersbewohner:innen um ihnen mehr als nur reine Wohnflächen bietet könnsen. Berlins Stadtentwicklungs- und Bausenaotr Andreas Geisel schweb mittlerweile sogar eine „Planunsgruine“ vor, nachdem die Senatsplanunegn abgelehnt wurden und nun knapp 6 000 Wohnunegn geplant sind – es gilt also nun, einen lebendigen Quartier zu planne, das sowohl zu den vorhandene Strukturen passt als auch in die Zeit passt: Ein Plädoyer für ein Umdenken in der Stadtplanug am Beispiel des Blankenburgers Südens in Berlin

Einwohnerzahlen und Kennzahlen

Der Blankenburger Süden in Berlin ist ein Stadtteil im Bezirk Pankow mit ca. 8.000 Einwohnern. Die geplante Wohnungsanzahl liegt bei 5.300-6.000 Wohnungen, das Gewerbegebiet soll auf einer Fläche von ca. 10 Hektar entstehen und der Bau soll maximal 6 oder 15 Geschosse haben. Der Bund Deutscher Architekten fordert ein Umdenken in der Stadtplanung hin zu städtebaulichem Qualitätsanspruch statt bloßer Zweckerfüllung ohne Rücksicht auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonendes Bauen.
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Stefan Zingrich: Der Herr der Seile beim 100-Millionen-Neubauprojekt 20XX der Schilthornbahn

Stefan Zingrich: Der Herr der Seile beim 100-Millionen-Neubauprojekt 20XX der Schilthornbahn

Der Spezialunternehmer Stefan Zingrich ist der Herr der Seile beim 100-Millionen-Neubauprojekt 20XX der Schilthornbahn. Als Sohn des Seilbahnunternehmers Karl Zingrich hat er das Familienunternehmen ausgebaut und betreibt heute als größter Materialbahn-Erbauer und -vermieter landesweit. Ein Beispiel seiner Arbeit ist die 25-Tonnen-Materialseilbahn zur Erneuerung der Druckleitung der Grande Dixence SA im Unterwallis, welche zurzeit läuft. Stefan Zingrich packt sogar selbst mit an: Auf dem Birg wickelt er ein 22 Millimeter dickes Zugseil auf.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt

Die Stadt, in der Stefan Zingrich seine Arbeit verrichtet, ist eine kleine Gemeinde im Unterwallis mit etwa 1.000 Einwohnern. Die Bevölkerungsdichte beträgt ca. 20 Einwohner pro Quadratkilometer. Der durchschnittliche Haushaltseinkommen liegt bei rund CHF 50.000 pro Jahr und die Arbeitslosenquote liegt bei ungefähr 4%. Die meisten Einwohner sind Schweizer Staatsbürger, aber es gibt auch eine kleine Anzahl an Ausländern.
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Zürcher Baurekursgericht stoppt Aufstockung des Plaza-Gebäudes an der Badenerstrasse

Zürcher Baurekursgericht stoppt Aufstockung des Plaza-Gebäudes an der Badenerstrasse

Das Zürcher Baurekursgericht hat den Bauplänen für das Plaza-Gebäude an der Badenerstrasse im Kreis 4 eine Abfuhr erteilt. Im Frühling 2021 war das Projekt der bekannten Zürcher Architektin Tilla Theus präsentiert worden, welches eine Aufstockung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes um zwei Etagen vorsah. Die Glaskrone, die auf zwei Stöcken verschiedene Gastroangebote wie Markthalle und Restaurants Platz bieten sollte, stieß auf Kritik von Anwohnern und Heimatschutz, die Rekurs einlegten. Das Gericht urteilte nun, dass «das öffentliche Interesse an architektonisch herausragenden Lösungen nicht zwingend auf dem betroffenen Grundstück bedient werden» muss und somit das Projekt vorläufig gestoppt wird. Ob es doch noch realisiert wird, ist noch ungewiss: Das Urteil kann am Verwaltungsgericht angefochten werden.

Zürich – Eine Stadt voller Möglichkeiten

Zürich ist die größte Stadt der Schweiz und liegt im Kanton Zürich. Mit über 400.000 Einwohnern ist es eine der lebendigsten und dynamischsten Städte des Landes. Es ist auch eines der wichtigsten Finanzzentren Europas, mit zahlreichen internationalen Banken, Unternehmen und Organisationen. Zürich bietet auch eine Vielzahl von kulturellen Sehenswürdigkeiten, darunter Museen, Galerien, Theater und Konzerthallen. Die Stadt hat auch einige der besten Restaurants in Europa sowie zahlreiche Shopping-Möglichkeiten. Zudem verfügt Zürich über ein gut entwickeltes Verkehrssystem mit U-Bahn-, Bus- und Straßenbahnlinien sowie dem Flughafen Zürich Kloten.
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Grundsteinlegung für neues Gemeindezentrum in Wohltorf

Grundsteinlegung für neues Gemeindezentrum in Wohltorf

In Wohltorf wurde die Grundsteinlegung für ein neues Gemeindezentrum vollzogen. 5,2 Millionen Euro investiert die Gemeinde in den Neubau, der neben einer Kindertagesstätte auch einen Gemeindesaal beinhalten soll. Bürgermeister Gerald Dürlich freut sich über den reibungslosen Ablauf des Projekts und bedankt sich bei allen Beteiligten. Der Bau wird nachhaltig errichtet und mit rund 700.000 Euro vom Land gefördert. Eine Zeitkapsel mit Martin-Luther-Figur, Perlenkette, Redemanuskript und Zeitung wurde eingemauert. Fertigstellung des Gebäudes ist in gut einem Jahr geplant.

Wohltorf – Eine lebendige Gemeinde

Wohltorf ist eine Gemeinde im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein. Mit rund 8.000 Einwohnern ist Wohltorf eine der größeren Gemeinden des Kreises und bietet seinen Bürgern ein breites Spektrum an Dienstleistungen und Freizeitmöglichkeiten. Die Gemeindeverwaltung hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität der Bürger durch Investitionen in den öffentlichen Raum zu verbessern. So wurde kürzlich die Grundsteinlegung für ein neues Gemeindezentrum vollzogen, welches neben einer Kindertagesstätte auch einen Gemeindesaal beinhalten soll. Mit 5,2 Millionen Euro investiert die Gemeinde in den Neubau, der nachhaltig errichtet wird und mit rund 700.000 Euro vom Land gefördert wird. Fertigstellung des Gebäudes ist in gut einem Jahr geplant.
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Deutsche Bahn: Investitionen in Schieneninfrastruktur notwendig, um Passagierzahlen zu verdoppeln

Deutsche Bahn: Investitionen in Schieneninfrastruktur notwendig, um Passagierzahlen zu verdoppeln

Die Pläne der Deutschen Bahn, die Zahl der Passagiere bis 2030 zu verdoppeln, werden sich ohne mehr Investitionen in die Schieneninfrastruktur um Jahrzehnte verzögern. Laut einer Aufstellung des Verkehrsministeriums könnten die geplanten Neu- und Ausbauprojekte erst im Jahr 2071 fertiggestellt sein. Der Bund müsse deutlich mehr Geld bereitstellen, fordert die Allianz pro Schiene. Die Steigerung der Baukosten beziffern Experten zwischen 2016 und 2021 auf rund 24,7 Prozent. Die Einnahmen aus der Lkw-Maut sollten für die Schiene verwendet werden, so der Lobbyverband. Ohne mehr Investitionen wird es schwer, den Koalitionsvertrag der Ampelkoalition einzuhalten.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt

Die Einwohnerzahl der Stadt beträgt aktuell rund 3,5 Millionen Menschen. Die Bevölkerungsdichte liegt bei etwa 2.400 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der Anteil an Ausländern beträgt ca. 17 Prozent. Die Arbeitslosenquote liegt bei 8,2 Prozent und die durchschnittliche Kaufkraft pro Kopf beträgt 18.000 Euro im Jahr.
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Berliner Westen: Zukunft vieler Schulneubauten auf der Kippe

Berliner Westen: Zukunft vieler Schulneubauten auf der Kippe

In Berlin-Spandau steht die Zukunft vieler Schulneubauten auf der Kippe. Der Schulstadtrat von Berlin-Spandau, Frank Bewig (CDU), sprach mit dem Tagesspiegel über die Sparliste des Senats, wie es um die vielen Neubauten von Staaken bis Hakenfelde steht und welche beiden Standorte Sorgen machen. Einige Projekte drohen zu scheitern, aber Bewig hat auch gute Nachrichten für den Berliner Westen. Er betonte, dass verlässliche Informationen jetzt wichtiger denn je seien.

Berlin-Spandau: Eine Stadt mit vielen Möglichkeiten

Berlin-Spandau ist eine der bevölkerungsreichsten Städte Berlins. Mit über 140.000 Einwohnern ist es die zehntgrößte Stadt des Landes. Es hat eine sehr hohe Lebensqualität und bietet viele Annehmlichkeiten, wie zum Beispiel ein breites Spektrum an Kulturangeboten, gute Verkehrsanbindungen und ein lebendiges Nachtleben. Die Arbeitslosenquote liegt unter dem Berliner Durchschnitt und die Schulabschlussquoten sind hoch. Auch die Wirtschaftskraft der Region ist stark, mit mehr als 10.000 Unternehmen in der Region, die mehr als 100.000 Menschen beschäftigen.
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Neues Wohn- und Kita-Projekt der GAG in Stammheim

Neues Wohn- und Kita-Projekt der GAG in Stammheim

Die GAG plant auf dem Gelände der heutigen Kindertagesstätte Wiesdorfer Straße ein mehrgeschossiges Gebäude mit 25 Wohnungen, einer neuen Kita sowie einer Tiefgarage mit 16 Stellplätzen zu bauen. Das Baugrundstück liegt südlich des Stammheimer Wasserturms und ist in der Nachbarschaft von vier- bis fünfgeschossigen Mehrfamilienhäusern und mehreren dreigeschossigen Reihenhäusern. Der Bau wird in herkömmlicher Massivbauweise mit spezieller Wärmedämmung errichtet und die Flachdächer begrünt und mit einer Photovoltaikanlage versehen. Die Wärmeversorgung erfolgt mittels Fernwärme. Der Baubeginn ist für das erste Quartal 2023 geplant, die Fertigstellung soll im vierten Quartal 2024 erfolgen. Die Stadt hat bereits angekündigt, den Bauantrag der GAG zu genehmigen.

Stadt Stammheim im Überblick

Stammheim ist eine kleine, aber wachsende Stadt in der Region Rhein-Neckar. Mit einer Einwohnerzahl von rund 11.000 Menschen ist es eine lebendige und aufstrebende Gemeinde. Die Stadt hat eine sehr gute Infrastruktur und bietet viele Annehmlichkeiten für ihre Bewohner. Es gibt zahlreiche Schulen, Kindergärten, öffentliche Verkehrsmittel, Einkaufsmöglichkeiten und vieles mehr. Auch die Kulturlandschaft ist vielfältig und bietet viele Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten. Der Wohnungsmarkt in Stammheim ist sehr angespannt, daher plant die GAG auf dem Gelände der heutigen Kindertagesstätte Wiesdorfer Straße ein mehrgeschossiges Gebäude mit 25 Wohnungen, einer neuen Kita sowie einer Tiefgarage mit 16 Stellplätzen zu bauen.
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Bildquelle: Christian Lue

Neubauprojekt der GAG in Stammheim: 25 Wohnungen, Kita und Tiefgarage

Neubauprojekt der GAG in Stammheim: 25 Wohnungen, Kita und Tiefgarage

Die GAG plant, in Stammheim ein mehrgeschossiges Gebäude mit 25 Wohnungen, einer neuen Kita sowie einer Tiefgarage mit 16 Stellplätzen zu bauen. Das Baugrundstück befindet sich im Süden des Stadtteils, zwischen der Wiesdorfer Straße und dem Rhein. In der Nachbarschaft befinden sich vier- bis fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser sowie Reihenhäuser und ein Mehrfamilienhaus. Der Neubau wird in S-Form um den alten Wasserturm herum errichtet und die Fassade der Kita wettergeschützt hinterlüftet. Die Flachdächer der Wohngebäude werden begrünt und mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Die Wärmeversorgung erfolgt durch Fernwärme. Die Stadt hat den Bauantrag genehmigt und der Baubeginn ist für das erste Quartal 2023 geplant, die Fertigstellung soll im vierten Quartal 2024 erfolgen.

Stammheim – Einwohnerzahlen und Kennzahlen

Stammheim ist ein Stadtteil der Großstadt GAG und hat etwa 10.000 Einwohner. Der Stadtteil liegt im Süden der Stadt, direkt am Rhein. Die Bevölkerungsdichte beträgt 3.500 Einwohner pro Quadratkilometer und die Arbeitslosenquote liegt bei 4,5%. Der durchschnittliche Mietpreis beträgt 8 Euro pro Quadratmeter. Es gibt viele öffentliche Verkehrsmittel, die den Stadtteil mit dem Rest der Stadt verbinden.
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