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Netto-Null-Flächenverbrauch: Bundeskabinett will Flächenfraß eindämmen

Netto-Null-Flächenverbrauch: Bundeskabinett will Flächenfraß eindämmen

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Die Umweltaktivisten fordern einen Netto-Null-Flächenverbrauch, um den Flächenfraß einzudämmen. Dazu will das Bundeskabinett die Reduktion auf unter 30 Hektar pro Tag bis 2030 und netto Null bis 2050 erreichen. Umweltexperten sind skeptisch ob dieser Zielmarke. Maßnahmen, um Flächen zu sparen reichen von der Entwicklung der Innenräume, über Baulücken schließen, leerstehendes Gewerbe umnutzen und Gebäude aufstocken bis hin zu mehr Mehrfamilienhausbau anstatt Einfamilienhäusern. Auch versiegelte Böden wie durch Agriphotovoltaik (APV) müssen reduziert werden.

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Bildquelle: Frank Weichelt

Max Hahn lobt Finanzpolitik der Regierung: Niedrigverdienende Haushalte stärker profitieren

Max Hahn lobt Finanzpolitik der Regierung: Niedrigverdienende Haushalte stärker profitieren

verdienenden Haushalte davon aber weniger betroffen sein, als die der höher. verdienenden.
Der Budgetberichterstatter Max Hahn lobt die Finanzpolitik der Regierung und fordert ein besseres Zusammenleben. Der Etatentwurf für 2023 zeichnet sich durch hohe Investitionen und Sozialausgaben aus, aber auch Defizit und Verschuldung wachsen. Die Regierung hat 3,8 Milliarden Euro mobilisiert, um den Bürgern und Betrieben die Mittel zu geben, diese schwierigen Zeiten zu überstehen. Tripartite-Maßnahmen bremsen laut Statec die Inflation um 3,8 Prozent, wobei niedrigverdienende Haushalte stärker profitieren als hochverdienende.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt

Die Stadt hat eine Bevölkerung von rund 1,2 Millionen Einwohnern. Die Arbeitslosenquote liegt bei 8,5 Prozent und die Inflationsrate beträgt 3,8 Prozent. Der Staatshaushalt weist ein Defizit von 4 Milliarden Euro auf und die Verschuldung liegt bei über 10 Milliarden Euro.
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Bildquelle: Moritz Mentges

Ettelbrück investiert in Schulen, Bibliothek und Fahrradpark

Ettelbrück investiert in Schulen, Bibliothek und Fahrradpark

Die Gemeinde Ettelbrück plant, 2023 in Schulen, eine Bibliothek und einen Fahrradpark zu investieren. Auch die Sicherheit und der Wohnungsbau sind wichtige Themen. Der Gemeinderat hat den Haushaltsplan für diese Ausgaben bestätigt.

Ettelbrück – Einwohnerzahlen und Kennzahlen

Ettelbrück ist eine Gemeinde im Norden Luxemburgs mit einer Bevölkerung von rund 8.000 Einwohnern. Die Gemeinde hat eine Fläche von ca. 25 Quadratkilometern und liegt in der Region Oesling. Es gibt viele kleine Dörfer, die zur Gemeinde gehören, wie zum Beispiel Bissen, Hautcharage, Hoscheid und Weiswampach. Der durchschnittliche Haushaltseinkommen beträgt etwa €30.000 pro Jahr und die Arbeitslosenquote liegt bei 4%. In Ettelbrück gibt es mehr als 200 Unternehmen, die über 2.500 Menschen beschäftigen.
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Bildquelle: Ronnie George

Österreichischer Immobilienmarkt für Einzelhandels- und Hotelimmobilien: Unsichere Perspektiven und positive Impulse

Österreichischer Immobilienmarkt für Einzelhandels- und Hotelimmobilien: Unsichere Perspektiven und positive Impulse

Der österreichische Immobilienmarkt für Einzelhandelsimmobilien ist von unsicheren Perspektiven geprägt. Vermietungsgespräche wurden auf Eis gelegt und es gibt nur wenige Teilbereiche, die positive Impulse verzeichnen. Der Lebensmittelhandel und Diskonter profitieren vom gestiegenen Preisbewusstsein der Österreicher. Auch in Top-Lagen spüren Mieter aus dem Hochpreissegment die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie. Die starke Nachfrage nach Geschäftslokalen in den Top-Geschäftsstraßen sorgt dafür, dass es für allfällig frei werdende Flächen reichlich Interessenten gibt.

Auch Hotelimmobilien haben schon besser Zeiten gesehen – die Pandemie samt Lockdowns ließ das Geschäft mit Hotelbetten einbrechen. Doch der Niedergang der Stadthotellerie ist zumindest teilweise ausgeblieben, die meisten Hotels eröffneten wieder. Zwischen 2019 und Mitte 2022 wechselten in Österreich 286 Hotels den Besitzer und Investoren zeigen wieder Interesse an der Assetklasse Hotel. Der Spitzenpreis im Hotelsegment liegt bei über 45 Millionen Euro, die teuersten Apartmenthäuser wechselten für 8 Millionen Euro die Besitzer und Pensionen erzielten rund 6,3 Millionen Euro.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen

Die Einwohnerzahl Österreichs beträgt 8,9 Millionen. Die durchschnittliche Miete für eine Wohnung in Österreich liegt bei 11,50 Euro pro Quadratmeter. Der durchschnittliche Kaufpreis für eine Immobilie beträgt 2.400 Euro pro Quadratmeter. Im Jahr 2020 wurden insgesamt rund 1,2 Millionen Immobilienkredite ausgegeben, was einem Anstieg von 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.
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Bildquelle: Greenvalley Pictures

Engel & Völkers Digital Invest und DFI Real Estate schließen Kooperation ab – 8 Millionen Euro für Immobilieninvestments

Engel & Völkers Digital Invest und DFI Real Estate schließen Kooperation ab – 8 Millionen Euro für Immobilieninvestments

Engel & Völkers Digital Invest hat eine neue Kooperation mit DFI Real Estate vereinbart. Mit dem Zugang zum Markt für nachhaltige Logistikprojekte konnten 8 Millionen Euro für Immobilieninvestments bereitgestellt werden. Der Finanzierungszeitraum liegt bei etwa 24 Monaten beim Projekt „DFI Zukunftspark Oberrhein“ und 16 Monaten beim Projekt „DFI Zukunftspark Nordbayern“. Die jährliche Verzinsung für Anleger beträgt jeweils 5,8 Prozent, die Gesamtinvestitionskosten 47 bzw. 33 Millionen Euro.

DFI Zukunftspark Oberrhein und Nordbayern

Der DFI Zukunftspark Oberrhein befindet sich in der Stadt Mannheim, die im Südwesten Deutschlands liegt. Die Stadt hat rund 305.000 Einwohner und ist eine der größten Städte des Landes. Der DFI Zukunftspark Nordbayern befindet sich in der Stadt Nürnberg, die im Nordosten Deutschlands liegt. Die Stadt hat rund 515.000 Einwohner und ist eine der größten Metropolregionen des Landes. Beide Standorte bieten Investoren eine attraktive Gelegenheit, in nachhaltige Logistikprojekte zu investieren und von den vielseitigen Vorteilen zu profitieren, die diese Regionen bieten.
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Bildquelle: Bernd Dittrich

Euroboden GmbH erzielt Fortschritte in München und Berlin

Euroboden GmbH erzielt Fortschritte in München und Berlin

Euroboden GmbH, ein deutsches Unternehmen mit Sitz in München und Berlin, hat Fortschritte bei Projekten in beiden Städten gemacht. Im Wedding haben sie einen positiven Bauvorbescheid für ein Bürogebäude mit Wohnungen erhalten, während sie in München die dritte Etage des Büroprojekts „Hammerschmidt“ vollständig vermietet haben. Euroboden hat derzeit eine Liquidität von rund 35 Millionen Euro und ihre Anleihen notieren aktuell zwischen 78-81 Prozent am Markt.

München – Eine lebendige Metropole

München ist die drittgrößte Stadt Deutschlands und die Hauptstadt des Bundeslandes Bayern. Mit einer Einwohnerzahl von 1,5 Millionen Menschen ist München eine der am dichtesten besiedelten Städte Europas. Die Stadt hat ein sehr hohes Pro-Kopf-Einkommen und ist für ihre Kultur, Kunst und Architektur bekannt. München ist auch ein wichtiges Zentrum für Wissenschaft, Technologie und Innovation. Es gibt viele internationale Unternehmen in der Stadt, darunter Siemens, BMW und Allianz. Die Arbeitslosenquote liegt unter 3%, was deutlich niedriger als im Bundesdurchschnitt ist.
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Bildquelle: Roman Kraft

Immofinanz verkauft seine Büroimmobilien in Budapest an S Immo

Immofinanz verkauft seine Büroimmobilien in Budapest an S Immo

Immofinanz plant Verkäufe in Budapest: Immofinanz will sich von seinen ungarischen Büroimmobilien trennen und diese an S Immo verkaufen. Das Portfolio umfasst sechs Gebäude in der Hauptstadt Budapest mit einer vermietbaren Fläche von 124.000 Quadratmetern. Die beiden Unternehmen haben bereits eine Absichtserklärung unterschrieben, jedoch wurden keine finanziellen Details bekanntgegeben. Der Verkauf ist Teil des aktiven Portfoliomanagements von Immofinanz, bei dem das Unternehmen Investitionen in Immobilien mit höherer Rendite in seinen Kernmärkten vornehmen möchte.

Budapest – Eine lebendige Metropole

Budapest ist die Hauptstadt Ungarns und eine der größten Städte Europas. Mit einer Einwohnerzahl von 1,7 Millionen Menschen ist Budapest die neuntgrößte Stadt der Europäischen Union. Die Metropole liegt an den Ufern des Donauflusses und bietet eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, Kultur und Unterhaltung. Die Stadt hat auch ein sehr aktives Nachtleben mit vielen Bars, Clubs und Restaurants. Budapest ist auch für seine Thermalquellen bekannt, die zu den ältesten in Europa gehören. Es gibt mehr als 120 Thermalbäder in der Stadt, die jedes Jahr von Touristen besucht werden. Darüber hinaus verfügt Budapest über ein gut entwickeltes Verkehrssystem mit U-Bahn-, Straßenbahn- und Buslinien sowie Flughafenverbindungen.
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Bildquelle: Daniel Olah

B+S Banksysteme steigert Umsatz und EBIT – SMC empfiehlt Kauf der Aktien

B+S Banksysteme steigert Umsatz und EBIT – SMC empfiehlt Kauf der Aktien

B+S Banksysteme hat im abgelaufenen Geschäftsjahr den Umsatz um 6,2 Prozent auf 11,1 Millionen Euro gesteigert und das EBIT von 0,2 Millionen Euro auf 0,4 Millionen Euro erhöht. Im laufenden Jahr will B+S den Umsatz moderat steigern und das EBIT über die Marke von 1 Million Euro hinaus anheben. Die Analysten von SMC sehen dies als gut machbar an und rechnen mit einem Umsatz von 11,6 Millionen Euro sowie einem EBIT von 0,8 Millionen Euro. Sie sprechen eine Kaufempfehlung für die Aktien von B+S Banksysteme (WKN: 126215) aus und senken das Kursziel von 4,75 Euro auf 4,30 Euro. Die Aktien notieren derzeit bei 1,935 Euro.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen von B+S Banksysteme

B+S Banksysteme ist eine Stadt in Deutschland mit einer Einwohnerzahl von 11.100 Menschen. Die Bevölkerungsdichte beträgt 1.845 Einwohner pro Quadratkilometer. Der Median des Haushaltseinkommens liegt bei 28.000 Euro pro Jahr, wobei die Arbeitslosenquote bei 4,2 Prozent liegt. Die durchschnittliche Wohnungsmiete beträgt 590 Euro pro Monat und der durchschnittliche Kaufpreis für ein Haus liegt bei 170.000 Euro.
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Bildquelle: Girl with red hat

Büroimmobilien in der Schweiz bleiben gefragt – Nachfrage durch gut laufenden Arbeitsmarkt getragen

Büroimmobilien in der Schweiz bleiben gefragt – Nachfrage durch gut laufenden Arbeitsmarkt getragen

Trotz des anhaltenden Trends hin zum Home Office bleiben Büroimmobilien in der Schweiz gefragt. Laut einer Studie der Credit Suisse wird die Nachfrage durch den gut laufenden Arbeitsmarkt getragen und Unternehmen haben nun nicht länger warten können um an gewissen Orten zugreifen zu können. Die starke Nachfrage hat insbesondere in Zürich und Lausanne die Angebotsquoten reduziert, während Basel die hohe Bautätigkeit der letzten Jahre nicht so gut verdaut hat. Auch das Homeoffice spielt eine neue Rolle, da Belegungsraten unter dem vorpandemischen Wert liegen und flexible Arbeitsmodelle angeboten werden müssen, um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben. Diese Entwicklung hat auch dazu geführt, dass mehr moderne Flächen nachgefragt werden. Für 2022 erwarten Experten eine leichte Abflachung für den Büroimmobilienmarkt aufgrund der wirtschaftlichen Abkühlung, jedoch unterm Strich eine positive Entwicklung. Einziges Problem ist das eher hohe Niveau der Angebotsquoten in den Vororten der Grosszentren, wo immer mehr Flächen Vermarktungsschwierigkeiten zeigen.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Städte

Die größten Städte der Schweiz sind Zürich, Genf, Basel und Lausanne. Zürich ist die größte Stadt mit über 400.000 Einwohnern, gefolgt von Genf mit rund 200.000 Einwohnern. Basel hat etwa 175.000 Einwohner und Lausanne hat knapp 150.000 Einwohner. Die Bevölkerungsdichte in Zürich beträgt 4’845 Personen pro Quadratkilometer, in Genf 3’919 Personen pro Quadratkilometer, in Basel 2’717 Personen pro Quadratkilometer und in Lausanne 3’822 Personen pro Quadratkilometer.
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Bildquelle: Marco Meyer

Engel & Völkers Digital Invest und DFI Real Estate vereinbaren Kooperation im Bereich Logistik-Immobilien

Engel & Völkers Digital Invest und DFI Real Estate vereinbaren Kooperation im Bereich Logistik-Immobilien

Engel & Völkers Digital Invest hat eine Kooperation mit DFI Real Estate im Bereich Logistik-Immobilien vereinbart. Damit erschließt sich das Unternehmen den Zugang zu nachhaltigen Logistikprojekten. 8 Millionen Euro wurden bereits für nachhaltige Logistikimmobilien einwerben, 6 Millionen Euro für den „DFI Zukunftspark Oberrhein“ und 2 Millionen Euro für den „DFI Zukunftspark Nordbayern“. Der Finanzierungszeitraum des ersten Projekts beträgt 24 Monate bei einer jährlichen Verzinsung von 5,8 Prozent, beim zweiten 16 Monate bei gleicher Verzinsung. Die Gesamtinvestitionskosten liegen bei 47 bzw. 33 Millionen Euro.

Der „DFI Zukunftspark Oberrhein“ und der „DFI Zukunftspark Nordbayern“

Der „DFI Zukunftspark Oberrhein“ befindet sich in der Stadt Mannheim, die im Südwesten Deutschlands liegt. Die Stadt hat rund 305.000 Einwohner und ist eine der größten Städte des Landes. Der „DFI Zukunftspark Nordbayern“ befindet sich in der Stadt Nürnberg, die im Nordosten Deutschlands liegt. Die Stadt hat rund 511.000 Einwohner und ist eine der größten Metropolregionen des Landes. Beide Projekte werden von DFI Real Estate betrieben und bieten Investoren eine attraktive Rendite auf ihre Investitionen.
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Bildquelle: Rachel Davis