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B+S Banksysteme steigert Umsatz und EBIT – Analysten sehen weiterhin Kaufempfehlung

B+S Banksysteme steigert Umsatz und EBIT – Analysten sehen weiterhin Kaufempfehlung

B+S Banksysteme hat im abgelaufenen Geschäftsjahr den Umsatz um 6,2 Prozent auf 11,1 Millionen Euro gesteigert und das EBIT von 0,2 Millionen Euro auf 0,4 Millionen Euro erhöht. Im laufenden Jahr soll der Umsatz moderat ansteigen und das EBIT die Marke von 1 Million Euro übersteigen. Analysten rechnen für 2022 mit einem Umsatz von 11,6 Millionen Euro und einem EBIT von 0,8 Millionen Euro. Die Experten sehen B+S gut positioniert und sprechen weiterhin eine Kaufempfehlung aus. Aktuell notieren die Aktien bei 1,935 Euro.

Stadtstatistiken

B+S Banksysteme hat seinen Sitz in der Stadt Berlin, die eine Einwohnerzahl von 3.769.495 Menschen aufweist. Die Fläche der Stadt beträgt 891,85 Quadratkilometer und die Bevölkerungsdichte liegt bei 4.220 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der durchschnittliche Haushaltseinkommen beträgt 33.945 Euro pro Jahr und die Arbeitslosenquote liegt bei 9,2 Prozent. Die Stadt ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort in Deutschland und bietet viele Möglichkeiten für Unternehmen und Investoren.
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Bildquelle: Ronnie George

Anhaltender Homeoffice-Trend: Büroimmobilien in der Schweiz bleiben gefragt

Anhaltender Homeoffice-Trend: Büroimmobilien in der Schweiz bleiben gefragt

Trotz des anhaltenden Trends hin zum Homeoffice bleiben Büroimmobilien in der Schweiz gefragt. Die Credit Suisse hat eine Studie veröffentlicht, welche besagt, dass die Nachfrage im zweiten Halbjahr 2021 vom erfolgreichen Arbeitsmarkt getragen wird. Unternehmen, die sich in den letzten Monaten mit Flächenanmietungen zurückgehalten hatten, haben nun nicht länger warten können. Besonders aufgrund von Zürich und Lausanne ist ein Rückgang der Angebotsquoten festzustellen. Basel hingegen hat die hohe Bautätigkeit der letzten Jahre nicht so gut verdaut und weist nach Genf mittlerweile die zweithöchste Angebotsquote auf. Laut der CS sind die Belegungsraten selbst nach der Rückkehr vieler Arbeitnehmer ins Büro noch immer unter dem vorpandemischen Wert. Unternehmen bieten flexible Arbeitsmodelle an, um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben. Die Ansprüche an die Qualität der Objekte sind gestiegen und es werden vermehrt gut gelegene und moderne Flächen nachgefragt. Einer leichten Abflachung des Büromarktes für das kommende Jahr steht jedoch ein Zwischenhoch gegenüber, da sinkende Leerstände und steigende Mietpreise ein positives Bild abgeben. Das eher hohe Niveau der Angebotsquoten in den Vororten der Grosszentren stellt allerdings auch noch eine Trübung am Mark dar, da Umnutzungswünsche schwer umzusetzen sind.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Städte

Die größte Stadt der Schweiz ist Zürich mit rund 400.000 Einwohnern. Lausanne folgt mit knapp 140.000 Einwohnern, gefolgt von Basel mit rund 175.000 Einwohnern und Genf mit etwa 200.000 Einwohnern. Die Belegungsraten in Zürich liegen bei 94%, in Lausanne bei 93%, in Basel bei 91% und in Genf bei 89%. Die Angebotsquoten sind in Zürich am niedrigsten mit 4,2%, gefolgt von Lausanne mit 5,4%, Basel mit 8,7% und Genf mit 9,1%.
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Bildquelle: Kajetan Sumila

Gemüseanbau statt Solarparks auf Ackerland – Eine Lösung für den Flächenfraß?

Gemüseanbau statt Solarparks auf Ackerland – Eine Lösung für den Flächenfraß?

Gemüse, statt Solarparks auf Ackerland.

Um den Flächenfraß zu reduzieren, fordern Umweltaktivisten ein Netto-Null-Flächenverbrauch bis 2050. Es muss nicht mehr an Fläche als andernorts renaturiert wird »verbraucht« werden. Eine Reduktion auf unter 30 Hektar pro Tag sollte bereits im Jahr 2030 erreicht werden, was jedoch bisher nicht gelang. Maßnahmen wie die Entwicklung der Innenräume oder ein Prioritätenwechsel vom Einfamilienhaus hin zu Mehrfamilienhäusern könnten dabei helfen. Darüber hinaus versiegeln 45 Prozent der Siedlungs- und Verkehrsfläche den Boden und verursachen Hochwasserrisiken. Die Kombination von Strom und Gemüseproduktion könnte hier eine Lösung sein.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt

Die Einwohnerzahl der Stadt beträgt etwa 1,5 Millionen Menschen. Die Bevölkerungsdichte liegt bei 3.000 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der Anteil an Siedlungs- und Verkehrsfläche beträgt 45 Prozent des gesamten Stadtgebiets. Der Flächenverbrauch pro Tag liegt bei über 30 Hektar, was deutlich über dem Ziel von unter 30 Hektar pro Tag bis 2030 liegt.
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Bildquelle: Ronnie George

Hohe Investitionen in die Zukunft und Sozialausgaben: Der Etatentwurf für 2023

Hohe Investitionen in die Zukunft und Sozialausgaben: Der Etatentwurf für 2023

am Lohnsteigerungen liegenden Einkommensgruppen also gestärkt. Der Regierung riet er, auf eine stabile Arbeitsmarktsituation zu achten und in der Bildung und Berufsbildung zu investieren. „Damit wir auch den Wohlstand der nachfolgenden Generationen sichern können.“

Der Etatentwurf für 2023 zeichnet sich durch hohe Investitionen in die Zukunft und Sozialausgaben aus. Daraus folgt aber auch ein Defizit von 2,8 Milliarden Euro und eine weiter steigende Verschuldung des Zentralstaats. Budgetberichterstatter Max Hahn lobt die Finanzpolitik der Regierung und fordert ein besseres Zusammenleben sowie verantwortungsvolle Finanzpolitik. Er betont, dass es in Krisenzeiten unumgänglich ist, hohe Ausgaben zu tätigen.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt

Die Stadt hat eine Einwohnerzahl von ca. 1,2 Millionen Menschen. Die Arbeitslosenquote liegt bei 8,5%, die durchschnittliche Lohnsteigerung beträgt 3,4%. Der Pro-Kopf-Verbrauch an Energie liegt bei 4.500 kWh pro Jahr und die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt 78 Jahre.
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Bildquelle: Ronnie George

Gemeinde Ettelbrück plant Investitionen in Infrastruktur und Komfort

Gemeinde Ettelbrück plant Investitionen in Infrastruktur und Komfort

Die Gemeinde Ettelbrück plant, im Jahr 2023 in Schulen, eine Bibliothek, einen Fahrradpark und in den Wohnungsbau sowie die Sicherheit zu investieren. Der Gemeinderat hat diese Pläne bekannt gegeben und es stehen weitere Investitionen an. Mit diesen Maßnahmen möchte die Gemeinde ihre Infrastruktur verbessern und den Bürgern mehr Komfort bieten.

Ettelbrück – Eine wachsende Gemeinde

Ettelbrück ist eine Gemeinde im Norden Luxemburgs mit einer Bevölkerung von rund 8.000 Einwohnern. Die Gemeinde hat in den letzten Jahren ein starkes Wachstum erlebt und die Einwohnerzahl ist seit 2010 um mehr als 10% gestiegen. Der durchschnittliche Haushaltseinkommen liegt bei über €50.000 pro Jahr, was deutlich über dem nationalen Durchschnitt liegt. Die Arbeitslosenquote beträgt nur 3,2%, was unter dem nationalen Durchschnitt liegt. Auch die Schulbildung ist in der Region hoch, da fast 90% der Bevölkerung über einen Hochschulabschluss verfügen.
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Bildquelle: Ronnie George

Berliner Koalition verfehlt Ziel: 20.000 Wohnungen bis 2022

Berliner Koalition verfehlt Ziel: 20.000 Wohnungen bis 2022

Die rot-grün-rote Berliner Koalition hat das Ziel, 20.000 Wohnungen im Jahr zu bauen, verfehlt. 2022 werden nur 16.500 fertig sein. Regierende Franziska Giffey ist trotzdem zufrieden, da der Krieg große Befürchtungen ausgelöst habe und die Kostenexplosion um 20 Prozent gestiegen ist. Private Investoren zögern, da sich bis zur Umstellung der Förderbedingungen nicht rechnet und die Enteignungsdebatte ebenfalls nicht für Investment in Berlin spricht. Statistisch gesehen wurden bis Oktober 6,9 Prozent weniger Wohnungen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres genehmigt und Mietpreise stiegen um 8,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Berliner Einwohnerzahlen und Kennzahlen

Berlin ist die bevölkerungsreichste Stadt Deutschlands mit einer Einwohnerzahl von 3,7 Millionen. Die Arbeitslosenquote liegt bei 8,2 Prozent und die durchschnittliche Miete beträgt 11,50 Euro pro Quadratmeter. Der Anteil der Menschen mit niedrigem Einkommen liegt bei 24 Prozent. Im Jahr 2019 wurden insgesamt 17.000 Wohnungen genehmigt, im Vergleich zu 16.500 in 2020. Die Kostenexplosion stieg um 20 Prozent und die Mietpreise stiegen um 8,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
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Bildquelle: Stefan Widua

Mehrgenerationen-Wohnprojekt in Ronshausen: Bebauungsplan auf den Weg gebracht

Mehrgenerationen-Wohnprojekt in Ronshausen: Bebauungsplan auf den Weg gebracht

Der Ronshäuser „Tanzgarten“ ist derzeit noch im Winterschlaf, aber schon bald könnte dort ein Mehrgenerationen-Wohnprojekt Gestalt annehmen. Die Gemeindevertreter haben jetzt den Bebauungsplan für das 2410 Quadratmeter große Gelände auf den Weg gebracht. Der Investor, die ISB Projekt GmbH Bad Hersfeld, übernimmt die Kosten für den Plan und erklärt sich bereit, mit der Gemeinde Ronshausen einen städtebaulichen Vertrag zu unterzeichnen. Bürgermeister Markus Becker (CDU) bezeichnet das Projekt als „großartiges“ und WGR-Fraktionschef Reinhard Brandau würdigte die Arbeit des aus Ronshausen stammenden Architekten Kai Merkert, der in ehrenamtlicher Arbeit zahlreiche Bauvariationen erstellte und eine Imagekampagne in den Sozialen Medien startete. Nun muss nur noch der Bebauungsplan aufgestellt werden, damit das Projekt forciert werden kann.

Ronshausen – Ein Blick auf die Stadt

Ronshausen ist eine Gemeinde im Landkreis Hersfeld-Rotenburg in Hessen. Sie hat etwa 4.000 Einwohner und liegt im Nordosten des Bundeslandes. Die Stadt ist bekannt für ihre schöne Landschaft, die viele Wanderwege und Radwege bietet. Es gibt auch einige Sehenswürdigkeiten wie das Schloss Ronshausen, das alte Rathaus und den Tanzgarten. Die Wirtschaft der Stadt basiert hauptsächlich auf dem Tourismus, aber es gibt auch einige kleine Unternehmen, die in der Region tätig sind. Der Arbeitsmarkt ist stabil und es gibt viele Möglichkeiten für junge Menschen, sich zu engagieren und zu lernen.
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Bildquelle: Ronnie George

Neuer Gewerbepark City Dock in Hannover-Misburg: Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Neuer Gewerbepark City Dock in Hannover-Misburg: Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Die Vorbereitungen für den neuen Gewerbepark laufen auf Hochtouren. Im Herbst 2023 sollen die ersten Mieter einziehen können. Der Businesspark verfügt über insgesamt 11 Gebäude und bietet unterschiedliche Größen von Büro- und Lagerflächen. Außerdem soll es in der Anlage ein Restaurant geben.Der Projektentwickler Panattoni plant auf einem Grundstück an der Anderter Straße in Hannover-Misburg den Bau des großen Gewerbeparks „City Dock“. Das Projekt umfasst 11 Gebäude, die verschiedene Büro- und Lagerflächen sowie ein Restaurant beherbergen werden. Die Eröffnung ist für Herbst 2023 geplant, wenn die ersten Mieter einziehen können.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen

Hannover-Misburg ist eine Stadt im Norden Deutschlands mit rund 25.000 Einwohnern. Die Stadt hat eine Fläche von ca. 11 km² und liegt in der Region Hannover. Der Gewerbepark „City Dock“ wird auf einem Grundstück an der Anderter Straße errichtet und bietet Platz für 11 Gebäude, die verschiedene Büro- und Lagerflächen sowie ein Restaurant beherbergen werden. Mit dem Projekt soll die Wirtschaftskraft der Region gestärkt werden, indem neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
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Bildquelle: Cedrik Wesche

Von der Kirche zum modernen Wohn- und Kulturhaus: Die Athanasius-Kirche in Hannover wird saniert

Von der Kirche zum modernen Wohn- und Kulturhaus: Die Athanasius-Kirche in Hannover wird saniert

Die Projektentwickler Meinhof-Felsmann haben in Hannover die ehemalige Athanasius-Kirche zu einem modernen Wohn- und Kulturhaus umgebaut. Der Weg in die Wohnungen führt durch den Kirchturm, auch als Stadtteilkulturzentrum und Haus der Religionen dient die Immobilie weiterhin. Ein Baustellenbesuch kurz vor der Fertigstellung offenbarte eine überraschende Veränderung des Gebäudes: Aus einem geschlossen wirkenden Nachkriegs-Kirchbau wurde ein modernes Wohn- und Kulturhaus mit spitzen Dächern und großen Fenstern. Die Sanierung kostete mehrere Millionen Euro.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen von Hannover

Hannover ist die Hauptstadt des Bundeslandes Niedersachsen und hat rund 545.000 Einwohner. Die Stadt ist eine der größten in Deutschland und liegt im Norden des Landes. Sie ist ein wichtiges Zentrum für Wirtschaft, Kultur, Bildung und Tourismus. Die Stadt hat eine Fläche von 204 Quadratkilometern und ist in neun Bezirke unterteilt. Der Durchschnittslohn beträgt etwa 3.400 Euro pro Monat, die Arbeitslosenquote liegt bei 8,2 Prozent. Es gibt mehr als 1.500 Unternehmen in der Region, darunter viele internationale Konzerne wie Volkswagen, Siemens und Continental AG.
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Bildquelle: Jonathan Bernard

Immune Offices – Rock Capital entwickelt modernes Konzept zur verminderter Übertragbarkeit von Krankheiten

Immune Offices – Rock Capital entwickelt modernes Konzept zur verminderter Übertragbarkeit von Krankheiten

Rock Capital, ein Projektentwickler mit Sitz in Grünwald, entwickelt auf dem ehemaligen Wirecard-Gelände in Dornach die 40.000 m² großen „Immune Offices“ im „Head“ Quartier. Mit modernster Technologie, UV-C-Luftsterilisationsgeräten, Thermo-Scannern an den Zugängen und selbst öffnenden Türen sowie einer speziellen App, einem neuartigen Cateringkonzept, einer Kita und Indoorbegrünung zur natürlichen Luftoptimierung wird das Konzept der verminderte Übertragbarkeit von Krankheiten umgesetzt. Die Zielgruppe sind bis zu 2000 Mitarbeiter, die hier gesund und leistungsfähig zusammenarbeiten können. Rock Capital möchte damit die Angst vor Ansteckung beim Arbeiten im Office nehmen und Unternehmen weltweit ermutigen, zurück ins Office zu gehen.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen von Dornach

Dornach ist eine Gemeinde im Landkreis München in Bayern. Sie hat ca. 8.000 Einwohner und liegt im Südosten der Stadt München. Die Fläche beträgt 5,2 km², die Bevölkerungsdichte liegt bei 1.541 Einwohner pro km². Der Ort ist durch seine gute Verkehrsanbindung an die Autobahn A8 und den öffentlichen Nahverkehr gut erreichbar. Es gibt zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kindergärten und Freizeiteinrichtungen in der Umgebung.
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Bildquelle: Beth Macdonald