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Krise im Wohnungsbau: Deutsches Baugewerbe fordert Unterstützung von der Politik

Krise im Wohnungsbau: Deutsches Baugewerbe fordert Unterstützung von der Politik

Teure Materialien, gestiegene Zinsen und viele stornierte Projekte führen zu einem Einbruch im Wohnungsbau. Die deutsche Bauwirtschaft fordert Unterstützung von der Politik. Kritisiert wird die Kürzung der KfW-Neubauförderung auf eine Milliarde Euro für 2023. Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) schlug eine Ausweitung der Sonderabschreibungen für Mietwohnungsneubauten vor, um den Wohnungsbau zu beflügeln. Jedoch bedeutete dies milliardenschwere Steuerausfälle für den Staat.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der deutschen Städte

Die Einwohnerzahl Deutschlands beträgt derzeit rund 83 Millionen. Die größten Städte sind Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt am Main. In den letzten Jahren ist die Bevölkerung in allen deutschen Großstädten gestiegen. Im Jahr 2019 hatte Berlin etwa 3,7 Millionen Einwohner, Hamburg 1,8 Millionen, München 1,5 Millionen und Köln 1,1 Millionen. Frankfurt am Main hatte 730.000 Einwohner. Die meisten deutschen Städte haben eine hohe Lebensqualität mit niedrigen Arbeitslosenquoten und einem hohen Pro-Kopf-Einkommen. Zudem sind viele Städte sehr sauber und bieten eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten.
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Bildquelle: Konrad Rolf

S Immo erwirbt sechs Büroobjekte in Budapest für 244,1 Millionen Euro

S Immo erwirbt sechs Büroobjekte in Budapest für 244,1 Millionen Euro

S Immo hat sich sechs Büroobjekte in Budapest zum Kaufpreis von 244,1 Millionen Euro gesichert. Der Erwerb verstärkt das Engagement des Immobilienunternehmens in der ungarischen Hauptstadt und fördert die Ertragskraft. Die jährlichen Mieterlöse betragen 18,9 Millionen Euro und die Hauptnutzfläche 124.000 Quadratmeter. Vorstand Herwig Teufelsdorfer: „Wir bekräftigen unsere Position als wesentlicher Büroimmobilien-Player und erwarten deutlich positive Auswirkungen auf den Cashflow und andere Kennzahlen“

Budapest – Eine lebendige Metropole

Budapest ist die Hauptstadt Ungarns und eine der größten Städte Europas. Mit mehr als 1,7 Millionen Einwohnern ist Budapest ein wichtiges Zentrum für Kultur, Wirtschaft und Tourismus. Die Stadt hat eine lange Geschichte und ist bekannt für ihre architektonischen Schätze, darunter den Burgberg, die Kettenbrücke und das Parlamentsgebäude. Budapest ist auch ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Europa mit zahlreichen Flughäfen, Bahnhöfen und Autobahnen. Es gibt viele Unternehmen in der Stadt, die sich auf verschiedene Branchen spezialisiert haben, von Technologie über Finanzen bis hin zu Tourismus. Die Wirtschaftskraft der Stadt wird durch den Erwerb von sechs Büroobjekten durch S Immo weiter gestärkt. Der Kaufpreis betrug 244,1 Millionen Euro und die jährlichen Mieterlöse 18,9 Millionen Euro mit einer Hauptnutzfläche von 124.000 Quadratmetern.
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Bildquelle: Daniel Olah

München: Luxuswohnung für horrende Mietpreise angeboten

München: Luxuswohnung für horrende Mietpreise angeboten

In München explodierten die Mietpreise 2022, wie beispielhaft an einer Wohnungsanzeige in Bogenhausen zu sehen war. Diese versprach Interessenten Luxusausstattung und beste Wohngegend. Doch für 88 Quadratmeter müssen Mieter 2630 Euro im Monat auf den Tisch legen, obwohl die angepriesene „Luxus-Ausstattung“ lediglich aus einem Kachelofen im Wohnzimmer bestand. Viele Facebook-Nutzer waren schockiert über den Preis, da er nicht mit der Immobilie oder dem Umfeld übereinstimmte. Um dem entgegenzuwirken empfiehlt es sich, sich im Umland nach Wohnungen umzusehen, da man hier deutlich sparen kann.

München – Eine Stadt voller Möglichkeiten

München ist eine der größten und bevölkerungsreichsten Städte Deutschlands. Mit über 1,5 Millionen Einwohnern ist es die drittgrößte Stadt des Landes. Die Metropole bietet eine Vielzahl an kulturellen Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel das Schloss Nymphenburg oder den Englischen Garten. Auch die Wirtschaft in München ist sehr stark und bietet viele Arbeitsplätze in verschiedensten Branchen. Zudem hat München ein sehr gutes Bildungssystem mit mehreren Universitäten und Hochschulen. All diese Faktoren machen München zu einer attraktiven Stadt für Menschen aus aller Welt, was sich auch in den steigenden Mietpreisen widerspiegelt.
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Bildquelle: Julian Hochgesang

Der Verfall eines Hauses an der Germanenstraße: Ein trauriges Symbol für den Niedergang in Wuppertal

Der Verfall eines Hauses an der Germanenstraße: Ein trauriges Symbol für den Niedergang in Wuppertal

Eines davon ist ein Haus, das immer weiter auseinanderfällt und einen traurigen Anblick bietet. Der Besitzer, Herr Günther Schubert, hat versucht, es zu retten, aber das war vergeblich. Es sei schon vor langer Zeit in einem desolaten Zustand gewesen, als er es vor über 20 Jahren kaufte.

Herr Schubert hat viele Versuche unternommen, um das Haus zu renovieren und sogar neu zu bauen, aber die Kosten waren zu hoch. Er hatte keine andere Wahl als aufzugeben und sich von dem Gebäude zu verabschieden.

Der Verfall des Hauses an der Germanenstraße ist nicht nur ein trauriger Anblick, sondern auch ein Symbol für den Niedergang der traditionellen Bauweise in Wuppertal.

Eine Schrott-Immobilie an der Germanenstraße in Wuppertal fällt immer weiter auseinander. Der Besitzer Herr Günther Schubert hat mehrere Versuche unternommen, es zu sanieren oder neu zu bauen – aber vergebens – da die Kosten der Renovierung/Neubau zu hoch waren. Dieser traurige Anblick ist nicht nur ein Symbol für den Niedergang dieser traditionellen Bauweise in Wuppertal sondern steht auch stellvertretend für 76 solcher Objekte in der Stadt.

Wuppertal: Eine Stadt im Wandel

Wuppertal ist eine Stadt im Rheinland, die sich in den letzten Jahren stark verändert hat. Mit über 350.000 Einwohnern ist es die größte Stadt des Bergischen Landes und eines der wichtigsten Zentren für Wirtschaft und Kultur in Nordrhein-Westfalen. Die Stadt hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, aber auch einige traurige Anzeichen des Niedergangs. Es gibt 76 Gebäude, die sich in einem schlechten Zustand befinden und dringend renoviert oder neu gebaut werden müssen. Diese Gebäude stehen stellvertretend für den allgemeinen Niedergang der traditionellen Bauweise in Wuppertal.
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Bildquelle: Alexandros Sarakasidis

Die Rolle von Büroimmobilien Investments in Deutschland [2023]

Die Rolle von Büroimmobilien Investments in Deutschland [2023]

Büroimmobilien sind eine attraktive Investition, da sie ein gutes Potenzial für eine solide Rendite und eine stabile Wertsteigerung bieten. Sie sind eine sehr begehrte Immobilienklasse mit einer stabilen Nachfrage nach Immobilien. Da Büroimmobilien in der Regel große, gut gelegene Gebäude sind, können sie eine sehr hohe Mietrendite erzielen. Auch die Wertsteigerung von Büroimmobilien ist in der Regel höher als die von Wohnimmobilien, da sie in einem stärker regulierten Markt mit besseren Renditen und geringeren Risiken als Wohnimmobilien gehandelt werden. Ein weiterer Vorteil von Büroimmobilien ist, dass sie in der Regel längerfristige Mietverträge haben, was den Inhaber vor unerwarteten Mietverlusten schützt. Auch sind Büroimmobilien in der Regel weniger anfällig für wirtschaftliche Schwankungen als Wohnimmobilien, da sie in der Regel von Unternehmen gemietet werden, die über stabile finanzielle Mittel verfügen. Büroimmobilien sind eine sehr attraktive Investition, da sie ein hohes Potenzial für eine solide Rendite und eine stabile Wertsteigerung bieten. Sie bieten auch einen Schutz vor unerwarteten Mietverlusten und sind weniger anfällig für wirtschaftliche Schwankungen. Daher sind Büroimmobilien eine lohnende Investition für diejenigen, die nach einer solideren Rendite und einer geringeren Volatilität suchen.

Spannend sind in diesem Zusammenhang auch die 350 größten Büroimmobilien Investoren in Deutschland.

Aktuelle Büroimmobilien Investments

In folgendem Artikel stellen wir relevante Deals auf dem deutschen Büroimmobilien-Investmentmarkt vor.

BNP Paribas Real Estate Investment Management erfolgreich bei Veräußerung von Bürogebäude H2O innchen

BNP Paribas Real Estate Investment Management (BNP Paribas REIM) Germany hat erfolgreich das nahezu vollvermietete Bürogebäude H2O an der Moosacher Straße im Nordennchens aus dem paneuropäischen InvestmentfondsNext Estate Income Fund II (NEIF II) an die Deka Immobilien Investment GmbH veräußert. Mit dieser Transaktion konnte das CoreBürogebäude, welches 2016 errichtet wurde und rund 18.600 Quadratmeter Bürofläche sowie über 200 PkwStellplätze bietet, an einen bedeutenden institutionellen Investor verkauft werden.

AEW Invest hat den BürokomplexGrand Slam im Kölner Agnesviertel von der SL AM Aurum GmbH & Co. KG erworben.

AEW Invest hat den BürokomplexGrand Slam im Kölner Agnesviertel von Swiss Life Asset Managers erworben. Das Gebäude liegt in der Clever Straße 36 und der daran anknüpfenden Mevissenstraße 3 in Köln und bietet eine Vermietungsfläche von rund 8.000 Quadratmetern sowie eine Grundstücksfläche von mehr als 4.600 Quadratmetern. Dieser AssetDeal wurde für die SL AM Aurum GmbH & Co. KG abgeschlossen, über den Käufer des Immobilienobjektes, den offenen französischen Investmentfonds AEW Invest, vertreten.

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Euroboden GmbH: Fortschritte in München und Berlin

Immofinanz verkauft sechs Büroimmobilien in Budapest an S Immo

Nachfrage nach Büroimmobilien in der Schweiz bleibt hoch

 

Bildquelle: Felix Fischer

Euroboden GmbH: Fortschritte in München und Berlin

Euroboden GmbH: Fortschritte in München und Berlin

Euroboden GmbH macht Fortschritte in München und Berlin. In der Müllerstraße in Berlin wurde ein Bauvorbescheid für ein Bürogebäude mit Wohnungen erhalten, das im zweiten Quartal 2023 fertig sein wird. In München hat Euroboden die dritte Etage des Projekts „Hammerschmidt“ komplett vermietet und verfügt über eine Liquidität von 35 Millionen Euro. Anleihen von Euroboden notieren aktuell bei 81,645 Prozent (bis 2024) und 78,255 Prozent (bis 2025).

München – Eine lebendige Metropole

München ist die drittgrößte Stadt Deutschlands und die Hauptstadt des Bundeslandes Bayern. Mit 1,5 Millionen Einwohnern ist München eine der am dichtesten besiedelten Städte Europas. Die Wirtschaftskraft der Stadt ist enorm: Sie hat ein Bruttoinlandsprodukt von über 100 Milliarden Euro und einen Arbeitslosenanteil von nur 2,9 Prozent. München ist auch ein wichtiges Zentrum für Kultur, Bildung und Tourismus. Jedes Jahr besuchen mehr als 6 Millionen Touristen die Stadt, um ihre Sehenswürdigkeiten zu erkunden.
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Bildquelle: Julius Drost

Immofinanz verkauft sechs Büroimmobilien in Budapest an S Immo

Immofinanz verkauft sechs Büroimmobilien in Budapest an S Immo

Immofinanz plant Verkäufe von sechs Büroimmobilien in Budapest, Ungarn, an S Immo. Die Immobilien haben eine vermietbare Fläche von 124.000 Quadratmetern und sind im Rahmen des aktiven Portfoliomanagements im Wert von rund 1 Milliarde Euro zum Verkauf gestellt. Das Geld soll in Immobilien mit höherer Rendite in den Kernmärkten der Gesellschaft investiert werden. Kürzlich hat Immofinanz bereits eine Immobilie in Prag veräußert.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen von Budapest

Budapest ist die Hauptstadt und größte Stadt Ungarns. Die Einwohnerzahl beträgt 1,7 Millionen Menschen. Es ist eine der am dichtesten besiedelten Städte Europas. Budapest hat eine Fläche von 525 Quadratkilometern und liegt an den Ufern der Donau. Es ist eine wichtige Kultur- und Wirtschaftsmetropole in Mittel- und Osteuropa. Die Arbeitslosenquote liegt bei 4,2%, die Inflationsrate bei 3,1% und das Pro-Kopf-BIP beträgt 24.000 US-Dollar pro Jahr.
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B+S Banksysteme: Stabile Positionierung mit Wachstumsperspektiven

B+S Banksysteme: Stabile Positionierung mit Wachstumsperspektiven

B+S Banksysteme hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 11,1 Millionen Euro und ein EBIT von 0,4 Millionen Euro erzielt. Im laufenden Jahr erwarten die Analysten von SMC einen Umsatz von 11,6 Millionen Euro und ein EBIT von 0,8 Millionen Euro. Die Experten bescheinigen der Gesellschaft daher eine stabile Positionierung mit klaren Wachstumsperspektiven und sprechen eine Kaufempfehlung für die Aktien aus.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt

Die Stadt hat eine Einwohnerzahl von ca. 11.000 Menschen und eine Fläche von ca. 10 km². Die Arbeitslosenquote liegt bei 4,5 % und die durchschnittliche Haushaltsgröße beträgt 2,2 Personen pro Haushalt. Der durchschnittliche Bruttojahresverdienst pro Kopf liegt bei 24.000 Euro und die Kaufkraft je Einwohner beträgt 17.500 Euro pro Jahr.
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Nachfrage nach Büroimmobilien in der Schweiz bleibt hoch

Nachfrage nach Büroimmobilien in der Schweiz bleibt hoch

Trotz anhaltendem Trend hin zum Home Office sind Büroimmobilien in der Schweiz weiterhin gefragt. Laut einer Studie der Credit Suisse wird die Nachfrage seit dem zweiten Halbjahr 2021 vor allem vom Beschäftigungswachstum getragen. Die Mieter sind dabei auf bestimmte Flächen angewiesen, um nicht mit leeren Händen dazustehen. Besonders in Zürich und Lausanne ist die Nachfrage so stark, dass die Angebotsquote reduziert wird. Basel hingegen hat die hohe Bautätigkeit der letzten Jahre schlechter verdaut und weist mittlerweile die zweithöchste Angebotsquote auf. Durch das Homeoffice hat sich aber auch die Rolle des Büros geändert, sodass nun mehr Wert auf moderne Flächen gelegt wird. Für 2022 erwarten Experten eine leichte Abflachung des Marktes, da die Nachfrage etwas zurückgehen und es kaum übermässige Flächenausweitungen geben wird. Einziges Problem ist das hohe Niveau der Angebotsquoten in den Vororten der Grosszentren, wo immer mehr Flächen schwierig vermarktet werden können.

Trotz anhaltender Trends hin zum Home Office bleiben Büroimmobilien in der Schweiz gefragt: Die Nachfrage wird laut einer Studie von Credit Suisse vom Beschäftigungswachstum angetrieben sowie von Unternehmen, welche bei Anmietung neuer Räumlichkeiten zurückhalten mussten. In Zürich und Lausanne führte dies bereits zu einer Reduktion der Angebotsquote. Mit Blick auf 2022 erwarten Experten eine leichte Abflachung des Marktes sowie Umnutzungsprobleme bei den Vororten der Grosszentren, was aber durch sinkende Leerstände und steigende Abschlussmieten kompensiert werden kann.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Schweizer Städte

Die Schweiz ist ein Land mit vielen verschiedenen Städten, die alle unterschiedliche Einwohnerzahlen und Kennzahlen aufweisen. Zürich ist die größte Stadt des Landes mit rund 400.000 Einwohnern, gefolgt von Genf mit rund 200.000 Einwohnern. Lausanne hat etwa 130.000 Einwohner und Basel etwa 170.000 Einwohner. Die Arbeitslosenquote in der Schweiz liegt bei 3,2%, wobei Zürich die niedrigste Quote aufweist (2,5%) und Basel die höchste (4,1%). Der durchschnittliche Mietpreis pro Quadratmeter beträgt in Zürich 16 CHF, in Genf 15 CHF, in Lausanne 13 CHF und in Basel 11 CHF.
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2023: Schwierige Zeiten für die Industrie

2023: Schwierige Zeiten für die Industrie

2023 wird ein schwieriges Jahr für die Industrie. Die Weltwirtschaft wird langsamer wachsen, die Rohstoffpreise steigen und es besteht die Gefahr einer Inflation. Automobilhersteller und Einzelhändler sind besonders betroffen und müssen sich auf niedrigere Verkaufszahlen, gestörte Lieferketten, höhere Kosten und steigende Konkurrenz einstellen. E-Autos und -Commerce erleben zwar ein leichtes Wachstum, können aber den Rückgang des stationären Handels nicht ausgleichen.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt

Die Einwohnerzahl der Stadt beträgt etwa 1,5 Millionen Menschen. Die Arbeitslosenquote liegt bei 8,2 % und die durchschnittliche Haushaltsgröße beträgt 2,4 Personen. Der Pro-Kopf-Verbrauch an Energie liegt bei 4.500 kWh pro Jahr und die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt 78 Jahre. Die Kriminalitätsrate ist mit 0,8 % relativ niedrig und die Anzahl der Schulabgänger ist in den letzten fünf Jahren um 10 % gestiegen.
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