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Streit um geplanten Edeka in Bocholt eskaliert – Entscheidung könnte sich über Jahre hinziehen

Streit um geplanten Edeka in Bocholt eskaliert – Entscheidung könnte sich über Jahre hinziehen

In Bocholt eskaliert der Streit um den geplanten Edeka an der Werther Straße in Lowick weiter. Die Interessengemeinschaft zum Erhalt der Streuobstwiese und der Investor für den Alternativstandort an der Thonhausenstraße bekräftigten erneut den Vorwurf, dass seitens der Verwaltung bewusst Informationen hierzu zurückgehalten worden sind. Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen, doch könnte sich die Diskussion über die Standortfrage noch Jahre hinziehen.

Bocholt – Eine Stadt im Wandel

Bocholt ist eine Stadt im Westen Nordrhein-Westfalens und hat rund 75.000 Einwohner. Die Stadt liegt an der Grenze zu den Niederlanden und ist Teil des Kreises Borken. Bocholt ist eine wirtschaftlich starke Region, die vor allem durch ihre Textilindustrie bekannt ist. In den letzten Jahren hat sich die Wirtschaft jedoch auf andere Branchen wie Logistik, Dienstleistungen und Handel ausgeweitet. Bocholt verfügt über ein gut ausgebautes Verkehrsnetz mit Autobahnanschluss, Bahnhof und Flughafen in der Nähe. Es gibt mehr als 200 Vereine in der Stadt, die sich für verschiedene Interessengruppen einsetzen. Zudem gibt es zahlreiche Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie Sportanlagen, die den Einwohnern zur Verfügung stehen.
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Bildquelle: Ronnie George

Wing-Gruppe und Griffin Capital übernehmen Mehrheitsanteile von Bauwert

Wing-Gruppe und Griffin Capital übernehmen Mehrheitsanteile von Bauwert

Die ungarische Wing-Gruppe und der internationale Vermögensmanager Griffin Capital übernehmen die Mehrheitsanteile des Berliner Projektentwicklers Bauwert. Die bisherigen Gesellschafter Jürgen Leibfried und Michael Staudinger bleiben Eigentümer von 40 Prozent und bilden weiterhin den Vorstand. Das Unternehmen wird sein bisheriges Geschäftsmodell beibehalten und zukünftig ausbauen. Wing ist in allen Immobilienbereichen aktiv, darunter Büros, Industrie, Einzelhandel, Hotels und Wohngebäude. Zusammen mit Griffin haben sie bereits Echo Investment übernommen, den größten Immobilienentwickler in Polen. Bauwert wurde 1983 gegründet und hat viele Wohnprojekte in der Berliner Innenstadt realisiert. Derzeit entwickelt das Unternehmen ein großes Gewerbequartier am S-Bahnhof Johannisthal sowie Wohnungen auf dem benachbarten Areal des ehemaligen VEB Kühlautomat. Mit einem Investvolumen von 2,5 Milliarden Euro sind dies die aktuellen Entwicklungsprojekte von Bauwert in Berlin und Umgebung.

Berlin – Eine Stadt voller Möglichkeiten

Berlin ist die größte Stadt Deutschlands und die Hauptstadt des Landes. Mit einer Einwohnerzahl von 3,7 Millionen Menschen ist es eine der am dichtesten besiedelten Metropolen Europas. Die Stadt hat eine lange Geschichte und ist bekannt für ihre Kultur, Kunst, Musik und Architektur. Berlin bietet auch ein reiches kulturelles Erbe mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie dem Brandenburger Tor, dem Reichstag oder dem Checkpoint Charlie. Es gibt viele Grünflächen in der Stadt, darunter den Tiergarten und den Volkspark Friedrichshain. Berlin ist auch ein wichtiger Wirtschaftsstandort in Europa mit vielen Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Es ist ein Zentrum für Technologie, Forschung und Entwicklung sowie für Start-ups und innovative Unternehmen.
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Bildquelle: Alex Galperin

Berliner Eigenheim-Träume werden durch Kostenexplosion zerstört

Berliner Eigenheim-Träume werden durch Kostenexplosion zerstört

gestellt war, konnte er nur einen Bruchteil der Kosten wieder hereinholen.

In Berlin sehen viele Menschen ihren Traum vom Eigenheim aufgrund der Kostenexplosion platzen. Die Energiekrise und die Inflation haben Engpässe bei Baumaterial und ein Mangel an Handwerkern verursacht, was die Bauzinsen ins Unermessliche steigen lässt. Somit ist das Eigenheim für viele Familien der Mittelschicht unerschwinglich geworden und verschärft die Lage des Wohnungsmarkts weiter. Projektentwickler aus Berlin berichten von dramatischen Fällen, in denen sogar bereits begonnene Bauprojekte abgebrochen wurden. Der Fall von Thomas M., einem Schuhverkäufer, ist hierfür ein Beispiel: Er musste nach dem Kauf des Grundstücks und Beginn des Rohbaus feststellen, dass sein Budget nicht mehr ausreichte, um den Bau fertig zu stellen, da Materialpreise explodieren und es keine Option mehr war, einen weiteren Kredit aufzunehmen. So musste er schließlich die Immobilie verkaufen und konnte nur einen Bruchteil der Kosten zurückbekommen.

Berlin – Eine Stadt im Wandel

Berlin ist eine der am schnellsten wachsenden Städte Europas. Mit einer Bevölkerung von 3,7 Millionen Menschen und einem jährlichen Wachstum von 1,5% ist Berlin die bevölkerungsreichste Stadt Deutschlands. Die Hauptstadt hat auch einige der höchsten Immobilienpreise in Europa, mit durchschnittlichen Preisen von über 4.000 Euro pro Quadratmeter. Diese Kostenexplosion hat viele Familien dazu gezwungen, ihren Traum vom Eigenheim aufzugeben und stellt eine große Herausforderung für den Wohnungsmarkt dar.
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Bildquelle: Alex Galperin

Restaurierung des historischen Poelzig-Baus am Mittellandkanal in Hannover-Vinnhorst

Restaurierung des historischen Poelzig-Baus am Mittellandkanal in Hannover-Vinnhorst

Der Poelzig-Bau wird in den nächsten Monaten zu einem modernen Bürogebäude saniert und umgebaut. Der Architekt Hartmut Ehlert aus Hannover übernimmt die Planung und Leitung der Arbeiten. Er will die Fassade erhalten und das Gebäude stilvoll restaurieren. „Ich liebe alte Häuser, vor allem solche mit einer besonderen Geschichte“, sagt Ehlert.Der historische Poelzig-Bau am Mittellandkanal in Hannover-Vinnhorst wird zum Bürogebäude saniert. Projektentwickler Steffen Dreßler hat Ende 2021 den Klinkerbau mit der expressionistischen Fassade gekauft und die Sanierung weitgehend vorbereitet. Der Architekt Hartmut Ehlert aus Hannover übernimmt die Planung und Leitung der Arbeiten. Die Fassade soll erhalten bleiben, das Gebäude stilvoll restauriert werden. Insgesamt rechnet Dreßler mit Kosten von rund sechs Millionen Euro für das Projekt.

Hannover – Eine lebendige Stadt

Hannover ist die Hauptstadt des Bundeslandes Niedersachsen und eine der größten Städte Deutschlands. Mit über 545.000 Einwohnern ist sie die zehntgrößte Stadt des Landes. Die Metropole liegt im Norden Deutschlands und ist ein wichtiges Zentrum für Wirtschaft, Kultur und Bildung. In Hannover gibt es viele Sehenswürdigkeiten, darunter den Maschsee, den Herrenhäuser Garten und das Neue Rathaus. Es gibt auch viele Museen, Theater und Konzerthallen sowie zahlreiche Restaurants, Bars und Clubs. Die Stadt hat eine lange Tradition als Messestandort und beherbergt jedes Jahr mehr als 30 internationale Messen. Hannover ist auch ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt mit dem Flughafen Hannover-Langenhagen, dem größten Bahnhof Niedersachsens sowie Autobahn- und Straßennetzen in alle Richtungen.
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Bildquelle: Sebastian Rück

Neues Stadtquartier im Blankenburger Süden: Vier Entwürfe vorgelegt

Neues Stadtquartier im Blankenburger Süden: Vier Entwürfe vorgelegt

Im Sommer 2020 legten vier Planungsbüros Entwürfe vor, wie das Stadtquartier zwischen Blankenburg und Heinersdorf aussehen könnte. Derzeit befindet sich der Blankenburger Süden noch in einer Planungsruine, obwohl es bereits Entwürfe gibt. Vier Planungsbüros haben im Sommer 2020 Entwürfe vorgelegt, die alle unterschiedliche Ansätze verfolgen: Von der Anzahl der Wohnungen bis hin zur Höhe des Gebäudes. Der Bund Deutscher Architekten forderte schon Jahre vor Beginn der Pandemie und des Krieges gegen die Ukraine ein Umdenken in der Stadtplanung. Aktuell ist es Andreas Geisel, Bausenator von Berlin, der nachhaltige Materialien und ressourenschonendes Bauen als notwendig erachtet, um den Blankenburger Süden zu einem lebendigen Quartier zu machen.

Im Blankenburger Süden im Bezirk Pankow soll ein neues Stadtquartier mit bis zu 6.000 Wohnungen entstehen. Obwohl es schon seit 2016 geplant ist, befindet sich das neue Quartier noch in einer Planungsruine – die Senatsplanung für 10.000 Wohnungen wurde abgelehnt und nun liegen vier Entwürfe von verschiedenen Planungsbüros basierend auf dem Beschluss des Bezirks Pankow für 5.800 Wohnungen vor. Diese unterscheiden sich in Details wie der Lage des Gewerbegebiets, der Anzahl an Schulen und Kitas sowie in der Höhe des Gebäudes – von maximal sechs Geschossen bis hin zu 15 Geschossen. Der Bund Deutscher Architekten fordert dabei schon lange mehr städtebaulichen Qualitätsanspruch als bloße Zweckerfüllug und Luca Bauernfeind (Kauri Cab Development) mahnt an, den Fokus nicht nur auf Alleinstehende oder Familien zu richten, sondern auch die Interessenslagen und Leidenschaften sowie Überzeugungen und Ideale der kommendendne Quartiersbewohner:innnen mit in Betracht zu ziehen. Aktuell ist es Andreas Geisel (SPD), Bausenator von Berlin, der nachhaltige Materialien und ressourenschonendes Bauen als notwendig ansieht um den Blankerburger Süden als lebendiges Quartier entstehen zu lasssen.

Im Berliner Bezirk Pankow soll im Blankenburg Sued mit bis zu 6.000 Wohnung ein neues Stadtquartier entstehen – jedoch befindet sich dies noch in einer Planunsruine obwohl es schon seit 2016 geplant ist und 2020 vier verschiedene Entwuerfe vorgelegt wurden basierend auf dem Beschluß fuer 5800 Wohnugen vom Bezirk Pankow. Der Bund Deutscher Architekten fordert mehr staedtebalulichen Qualitaetsanspruch als bloße Zweckerfuellng und Luca Bauernfeind (Kauri Cab Development) mahnt an den Fokus nicht nur auf Alleinstehende oder Familien sondern auch Interessenslaenge, Leidenschaften sowie Ueberzeugunegn und Ideale mit in Betracht zu ziehen – was letztlich Andreas Geisel (SPD), Bausenaotr von Berlin bestaetigte indem er nachhaltige Materialien und ressourenschonenends bauen fuer notwenig erachtete um den Blankenburg Sued als lebendiges Quartiers entstehen lasssen kann

Einwohnerzahlen und Kennzahlen des Blankenburger Südens

Der Blankenburger Süden ist ein Stadtteil im Bezirk Pankow, der aktuell rund 8.000 Einwohner:innen hat. Die geplante Erweiterung des Quartiers soll die Einwohnerzahl auf bis zu 14.000 erhöhen. Derzeit liegen vier Entwürfe von verschiedenen Planungsbüros vor, die alle unterschiedliche Ansätze verfolgen: Von der Anzahl der Wohnungen bis hin zur Höhe des Gebäudes. Der Bund Deutscher Architekten fordert schon Jahre vor Beginn der Pandemie und des Krieges gegen die Ukraine ein Umdenken in der Stadtplanung. Aktuell ist es Andreas Geisel, Bausenator von Berlin, der nachhaltige Materialien und ressourenschonendes Bauen als notwendig erachtet, um den Blankenburger Süden zu einem lebendigen Quartier zu machen.
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Bildquelle: Simone Hutsch

Neubautätigkeit in Berlin sinkt – Linke-Abgeordnete fordert kommunale Bauwirtschaft

Neubautätigkeit in Berlin sinkt – Linke-Abgeordnete fordert kommunale Bauwirtschaft

bleibt fraglich. Die Linke-Fraktion fordert deshalb eine kommunale Bauwirtschaft, die insbesondere den Bau von Sozialwohnungen vorantreiben soll und zur Stabilisierung der Mieten beiträgt.In Berlin ist der Bau neuer Wohnungen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres im Vergleich zu 2019 um rund 17 Prozent zurückgegangen. Insgesamt wurden 2816 neue Wohnungen fertiggestellt, davon 1447 Sozialwohnungen. Die landeseigenen Unternehmen konnten ihren Anteil an Neubauwohnungen auf 487 erhöhen, aber mit Blick auf die steigenden Bedarfe an Wohnraum muss die Zahl deutlich höher liegen. Hinzu kommt, dass die Zahl der Baugenehmigungen gesunken ist und es schwer für private Akteure ist, verlässliche Partner zu sein. Die Linke-Abgeordnete Niklas Schenker fordert deshalb eine kommunale Bauwirtschaft, um den Bau von Sozialwohnungen voranzutreiben und die Mietpreise stabil zu halten.In Berlin sind die Neubautätigkeit und der Anteil an Sozialwohnungen in den ersten 6 Monaten dieses Jahres im Vergleich zu 2019 deutlich zurückgegangen. Mit Stand vom 23. September wurde bei jährlich 7000 benötigten Neubauwohnungen nur die Förderung von 1544 Sozialwohnung beantragt – weit entfernt vom Ziel 3500 neuer Wohneinheiten pro Jahr für einen Anteil von 50 % an Sozialwohnungen. Die Degewo hat als größtes landeseigenes Unternehmen mit 487 Wohneinheitenfertigstellugen im ersten Halbjahr am meistens beigetragen, aber auch hier sieht es schlecht aus: Aufgrund der sinkendenzahl der Baugenehmigungserteilugnen und dem Rückzug privater Akteure droht das Ziel von 7000 Wohneinheitenfertigstellugen jährlich nicht erreicht werden zu könnnen. Deshalb fordert die Linke-Abgeordnete Niklas Schenker eine kommunale Bauwirtschaft um den Bau von Sozialwohnugen vorranzutreibenn und Mietpreise stabil zu halten.

Der Neubau von Wohneinheiten in Berlin ist im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent gesunken – insgesamt 2816 neue Unterkünfte inklusive 1447 Sozialwohnugnen wurden in den ersten sechs Monaten fertiggestelllt. Davon stammen 487 Einheitnen alleine von der Degewo als größtem landeseigenem Unternehmen, 350 Einheitnen wurden durch die Berlinovo übernommmenn, allerdings gehen sowohl die Genehmigunngserteilugnen als auch privater Akteurerwerden rückläufing sein – somit droht das Ziel von 7000 Wohneinheintenfertgistellugn jährlich nicht erreicht zu werden (3500 müsssten es alleine an Sozialwonhungenn seinn). Deshlab fordert Niklas Scheker eine kommunalenn Bawirtschatft um genug Soziallwonhungenn vorrannttreibenn and Mietpreies stabil hlltenn zu könenn

Einwohnerzahlen und Kennzahlen

Berlin hat derzeit rund 3,7 Millionen Einwohner. Die Zahl der Baugenehmigungen ist im Vergleich zu 2019 um 17 Prozent gesunken. Insgesamt wurden 2816 neue Wohnungen fertiggestellt, davon 1447 Sozialwohnungen. Die landeseigenen Unternehmen konnten ihren Anteil an Neubauwohnungen auf 487 erhöhen, aber mit Blick auf die steigenden Bedarfe an Wohnraum muss die Zahl deutlich höher liegen. Das Ziel von 7000 Wohneinheitenfertigstellugnen jährlich und 3500 Sozialwohnungenn pro Jahr für einen Anteil von 50 % an Sozialwohnungenn wird somit nicht erreicht werden könnnen.
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Bildquelle: Ronnie George

7C Solarparken AG sichert sich Rechte an zwei Solarprojekten mit 96 MWp Leistung

7C Solarparken AG sichert sich Rechte an zwei Solarprojekten mit 96 MWp Leistung

7C Solarparken AG hat sich Rechte an zwei Solarprojekten mit insgesamt 96 MWp Leistung gesichert. Die größere Anlage wird in der Region Vorpommern-Greifswald errichtet, eine weitere Freiflächenanlage in der Region Görlitz. Der Bau soll im dritten Quartal 2022 beginnen und im Jahr 2023 abgeschlossen werden. 7C Solarparken ist überzeugt, dass diese Projekte aufgrund des hohen Bedarfs an Energieerzeugung notwendig sind.

Vorpommern-Greifswald und Görlitz: Ein Blick auf die Regionen

Vorpommern-Greifswald ist eine Region im Nordosten Deutschlands, die sich über den Landkreis Vorpommern-Greifswald erstreckt. Die Region hat eine Fläche von 5.845 km² und ist Heimat für etwa 690.000 Menschen. Görlitz liegt im Südosten Deutschlands an der Grenze zu Polen und Tschechien. Es hat eine Fläche von 1.717 km² und ist Heimat für etwa 57.000 Menschen. Beide Regionen haben ein reiches kulturelles Erbe, das sich in ihren historischen Städten, Dörfern und Landschaften widerspiegelt. Sie bieten auch viele Freizeitmöglichkeiten, darunter Wanderungen, Radfahren, Segeln und Angeln sowie Kulturveranstaltungen wie Konzerte und Theateraufführungen.
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Bildquelle: Marikea Schwan

Lärmbelastung durch Spedition am Schachtebeckweg: Anwohner leiden unter Einschränkungen

Lärmbelastung durch Spedition am Schachtebeckweg: Anwohner leiden unter Einschränkungen

„Es brummt durch die Fenster und die Mauerwerk“, sagt eine Anwohnerin. Der Schachtebeckweg, wo das Unternehmen seit Sommer 2020 sein Lager betreibt, ist zudem nur eingeschränkt für den Anliegerverkehr zu befahren. Pikant: Die Baugenehmigung für das Lager hätte gar nicht erst erteilt werden dürfen.Nach dem Bauantrag der Spedition hatte sich auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Rosemann eingeschaltet und um Klarheit gebeten. Es folgten Treffen mit Verantwortlichen des Bezirksamtes und des Unternehmens, aber auch die Einstellung des Betriebs wurde diskutiert. Letztlich blieb es bei einem Kompromiss, der aber bisher keine Linderung der Situation brachte.Bis jetzt versuchen Anwohner Einzelklagen vor Gericht zu erstreiten – bislang ohne Erfolg. Die Hoffnung auf Ruhe bleibt also weiterhin bestehen.

Anwohner im hannoverschen Stadtteil Vinnhorst leiden unter Lärmbelastung durch eine Spedition am Schachtebeckweg. Trotz Beschwerden haben diese noch keine Abhilfe gebracht und teils auch Einzelklagen vor Gericht bisher keinen Erfolg gehabt. Die Baugenehmigung für das Lager hätte laut Experten gar nicht erst erteilt werden dürfen. SPD-Bundestagsabgeordneter Martin Rosemann konnte bisher nur einen Kompromiss erzielen, welcher jedoch keine Entlastung brachte. Der Wunsch nach Ruhe bleibt somit bestehen.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen von Vinnhorst

Vinnhorst ist ein Stadtteil im Norden der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Der Stadtteil hat rund 8.000 Einwohner und liegt in der Region Hannover. Die Bevölkerungsdichte beträgt 2.845 Einwohner pro Quadratkilometer, was deutlich über dem Durchschnitt des Landes Niedersachsen liegt. Der Stadtteil ist auch für seine gute Verkehrsanbindung bekannt, da er an die Autobahn A2 angrenzt und mehrere Buslinien durch den Ort verkehren.
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Bildquelle: Ronnie George

Wohnungsnot in Deutschland: Baugenehmigungen gehen zurück

Wohnungsnot in Deutschland: Baugenehmigungen gehen zurück

Trotz Wohnungsnot geht die Zahl der Baugenehmigungen in Deutschland zurück. Im August bewilligten die Behörden den Bau oder Umbau von 28.180 Wohnungen, was 9,4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor sind. Von Januar bis August summierte sich die Zahl der Baugenehmigungen auf 244.605 – ein Minus von 3,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dies bedeutet, dass die Bundesregierung ihr ambitioniertes Ziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr nicht erreichen kann und mit angemessenen Investitionsanreizen gegengesteuert werden muss. Die Zahl der genehmigten Wohnungseinheiten in Einfamilienhäusern sank deutlich um 15,8 Prozent und bei Mehrfamilienhäusern stieg sie um 5,2 Prozent an. Hohe Kosten und Unsicherheit bremsen den Wohnungsneubau aus.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen

Die Einwohnerzahl in Deutschland beträgt derzeit rund 83 Millionen. Die Zahl der Baugenehmigungen ist im August um 9,4 Prozent gesunken, während sie von Januar bis August um 3,0 Prozent zurückgegangen ist. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sank die Zahl der genehmigten Wohnungseinheiten in Einfamilienhäusern deutlich um 15,8 Prozent und bei Mehrfamilienhäusern stieg sie um 5,2 Prozent an. Dies bedeutet, dass die Bundesregierung ihr ambitioniertes Ziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr nicht erreichen kann.
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Bildquelle: Filipp Romanovski

Baugenehmigungen sinken: Bundesregierungsziel von 400.000 neuen Wohnungen in Gefahr

Baugenehmigungen sinken: Bundesregierungsziel von 400.000 neuen Wohnungen in Gefahr

Die Bundesregierung hat ein Ziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr formuliert, doch die aktuellen Zahlen zeigen, dass diese ambitionierten Pläne kaum zu erreichen sind: Im August sank die Zahl der Baugenehmigungen um 9,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat und auch im Januar bis August gab es einen Rückgang von 3,0 Prozent. Besonders stark betroffen waren Einfamilienhäuser mit einem Rückgang von 15,8 Prozent. Lieferschwierigkeiten, hohe Finanzierungskosten und steigende Materialkosten machen der Branche schwer zu schaffen. Um das Ziel trotzdem zu erreichen fordert der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie politische Unterstützung mit angemessenen Investitionsanreizen.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt

Die Einwohnerzahl Deutschlands beträgt aktuell rund 83 Millionen. Die meisten Menschen leben in den Ballungsräumen, wie zum Beispiel Berlin, Hamburg oder München. In diesen Städten ist die Bevölkerungsdichte besonders hoch. Im Vergleich dazu liegt die Bevölkerungsdichte in ländlichen Gebieten deutlich niedriger.

Laut dem Statistischen Bundesamt lag die Arbeitslosenquote im August 2019 bei 5,0 Prozent und damit 0,2 Prozentpunkte unter dem Vorjahresmonat. Die Zahl der Erwerbstätigen stieg im selben Monat um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat an.

Auch die Wirtschaftsleistung Deutschlands hat sich positiv entwickelt: Im ersten Quartal 2019 stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal und um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

Insgesamt zeigt sich also eine positive Entwicklung in Deutschland – trotz des Rückgangs der Baugenehmigungen im August 2019.
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