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Berliner Senat und Bezirk müssen Dragonerareal-Sanierung neu starten

Berliner Senat und Bezirk müssen Dragonerareal-Sanierung neu starten

Der Berliner Senat und Bezirk müssen die Entwicklung des Dragonerareals in Kreuzberg größtenteils wieder von vorne beginnen, nachdem das Oberverwaltungsgericht den Sanierungsstatus der Immobilie aberkannt hat. Die Wohnungsbau-Bilanz des aktuellen Regierungsbündnisses Rot-Rot-Grün ist ernüchternd bis beschämend, sodass fast 500 Wohnungen, eine Kita und Quartiershalle in Gefahr sind. Eine Privatisierung der Immobilie durch den Bund wurde ebenfalls gestoppt. Der Berliner Senat hat sich erneut blamiert und es bleibt zu hoffen, dass diese Situation bald gelöst wird, um den Bürgern in Berlin mehr Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

Berlin – Eine Stadt im Wandel

Berlin ist eine der am schnellsten wachsenden Städte Europas. Mit einer Einwohnerzahl von über 3,7 Millionen Menschen ist Berlin die bevölkerungsreichste Stadt Deutschlands und die zweitgrößte in der Europäischen Union. Die Bevölkerung Berlins hat sich seit 1990 mehr als verdoppelt, was auf den Zustrom von Menschen aus anderen Teilen Deutschlands und dem Ausland zurückzuführen ist. In den letzten Jahren hat Berlin einen enormen Wirtschaftsboom erlebt, mit steigenden Löhnen und einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts pro Kopf um mehr als 50%. Dieser Boom hat dazu geführt, dass viele Unternehmen nach Berlin gezogen sind und die Nachfrage nach Wohnraum stetig gestiegen ist.
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Bildquelle: Simone Hutsch

Einheitliche Vorschriften für den Wohnungsbau in Norddeutschland – FDP-Vorschlag wird vom Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen begrüßt

Einheitliche Vorschriften für den Wohnungsbau in Norddeutschland – FDP-Vorschlag wird vom Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen begrüßt

es Bauvorhaben erneut von den Behörden in Schleswig-Holstein überprüft werden muss und umgekehrt“.

Die Hamburger FDP schlägt vor, dass sich die norddeutschen Bundesländer auf einheitliche Vorschriften beim Wohnungsbau verständigen, um den Neubau zu stützen. Dieser Vorschlag wird vom Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen begrüßt. Die Liberalen fordern außerdem, dass soziale Erhaltensverordnungen aufgehoben werden, städtische Flächen nicht mehr im Erbbaurecht vergeben und keine weitere Anhebung ökologischer Standards bei den Bauvorschriften erfolgen. Dadurch könnten Bauprojekte günstiger und Mieten nicht mehr weiter rasant steigen.

Schleswig-Holstein: Einwohnerzahlen und Kennzahlen

Schleswig-Holstein ist das nördlichste Bundesland Deutschlands. Es hat eine Fläche von 15.800 Quadratkilometern und eine Bevölkerung von 2,9 Millionen Menschen (Stand 2019). Die Bevölkerungsdichte beträgt 183 Einwohner pro Quadratkilometer. Schleswig-Holstein ist in 11 Kreise und 4 kreisfreie Städte unterteilt. Die größten Städte sind Kiel, Lübeck, Flensburg und Neumünster. Der Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung beträgt 8,2 Prozent.
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Bildquelle: Jannik

Politiker diskutieren mit Bedürftigen über Armutsprobleme in Berlin bei der Initiative Wir kommen wählen

Politiker diskutieren mit Bedürftigen über Armutsprobleme in Berlin bei der Initiative Wir kommen wählen

sein, bestimmte Gebäude zu erwerben und den Wohnraum selbst zu verwalten.An der Veranstaltung im Berliner Hofbräuhaus haben sich Abgeordnete verschiedener Parteien mit Obdachlosen getroffen, um über die Probleme und Herausforderungen in Bezug auf Armut und soziale Schwierigkeiten in Berlin zu sprechen. Die Politiker regten eine Spekulantensteuer an, um leerstehende Wohnungen nicht steigen zu lassen, bevor sie verkauft werden. Auch Bürokratieabbau beim Kältebus wurde vorgeschlagen. Bei der Veranstaltung „Wir kommen wählen“ trafen Politiker auf Bedürftige im Berliner Hofbräuhaus am Alexanderplatz. An fünf Tischen diskutierten sie 20 Minuten über Armutsprobleme und soziale Schwierigkeiten in Berlin. Für einen Dialog unter den Teilnehmern gab es Übersetzern für Polnisch, Rumänisch, Russisch und Bulgarisch.

Bei einer Veranstaltung des Trägers Gebewo im Berliner Hofbräuhaus am Alexanderplatz haben Politiker verschiedener Parteien (außer der AfD) mit Bedürftigen über Armutsprobleme in Berlin gesprochen. Die Diskussion fand an fünf Tischen statt, an denen jeweils knapp 10 Personen Platz hatten: Freiwillige, Kleinrentner, Bürgergeldempfänger und Wohnungslose. Zwischen ihnen saßen die Politiker und diskutierten 20 Minuten pro Tisch über Themen wie Spekulantensteuer oder Bürokratieabbau beim Kältebus. Es gab Übersetzer für Polnisch, Rumänisch, Russisch und Bulgarisch. Die Initiative „Wir kommen wählen“ hatte das Ziel eines Dialogs zwischen Politikern und Menschen mit sozialem Nachteil zu schaffen sowie deren Stimmen zur großen Wahl zu hören.

Berlin – Eine Stadt voller Chancen und Herausforderungen

Berlin ist eine der größten Städte Deutschlands mit über 3,5 Millionen Einwohnern. Es ist eine lebendige und dynamische Stadt, die sich ständig weiterentwickelt. Berlin hat ein breites Spektrum an Kultur, Kunst, Musik und Unterhaltung zu bieten. Gleichzeitig gibt es aber auch viele soziale Probleme in der Stadt, wie Armut und Wohnungsnot. Die Politiker versuchen diese Probleme anzugehen, indem sie verschiedene Maßnahmen ergreifen, um den Menschen zu helfen. Dazu gehören unter anderem die Einführung einer Spekulantensteuer sowie Bürokratieabbau beim Kältebus.
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Bildquelle: Flo Karr

Hamburg hat noch 81.000 Wohnungen in Bauflächen vorhanden

Hamburg hat noch 81.000 Wohnungen in Bauflächen vorhanden

In Hamburg gibt es noch Bauflächen für 81.000 Wohnungen. Laut Informationen der Stadtentwicklungsbehörde befinden sich 35.000 davon auf städtischen Flächen, die teils schon weit geplant sind, wie etwa Oberbillwerder mit 6.000 Wohnungen und Grasbrook mit 3.000 Wohnungen. Mehr als die Hälfte könnte auf privatem Grund entstehen und 46.000 Wohnungen könnten auf privaten Grundstücken entstehen, allerdings ist unklar, ob oder wann diese tatsächlich bebaut werden können. Der sozial orientierte Wohnungsverband VNW mahnt jedoch an, dass allein ein Potenzial nicht ausreichen wird und die Bezirke mehr Baurecht schaffen und gegenüber Bürgerinitiativen den Rücken gerade machen müssen, um den Wohnraum zu fördern.

Hamburg – Eine Stadt im Wandel

Hamburg ist eine der größten Städte Deutschlands und hat aktuell rund 1,8 Millionen Einwohner. Die Stadt ist ein wichtiges Zentrum für Wirtschaft, Kultur und Tourismus. In den letzten Jahren hat sich die Bevölkerungszahl stetig erhöht, was zu einem steigenden Bedarf an Wohnraum geführt hat. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, gibt es in Hamburg noch Bauflächen für 81.000 Wohnungen. 35.000 davon befinden sich auf städtischen Flächen und 46.000 könnten auf privatem Grund entstehen. Der sozial orientierte Wohnungsverband VNW mahnt jedoch an, dass allein ein Potenzial nicht ausreichen wird und mehr Baurecht geschaffen werden muss, um den Wohnraum zu fördern.
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Bildquelle: Roman Kraft

München schützt Baugenossenschaften und private Wohnungsbauer vor steigenden Kosten durch Inflation

München schützt Baugenossenschaften und private Wohnungsbauer vor steigenden Kosten durch Inflation

München? Stadt gibt Einblicke in Bergtouren und Motorrad-Routen LESENIn München wird ein Nothilfeprogramm mit 270 Millionen Euro aufgelegt, um Baugenossenschaften, private Wohnungsbauer und städtische Wohnungsbaugesellschaften vor den steigenden Kosten durch die Inflation zu schützen. OB Dieter Reiter (SPD) betont, man wolle nicht zusehen, wie Genossenschaften ihre Grundstücke zurückgeben müssen oder gar in ihre Auflösung getrieben werden. Mit dem Geld sollen 37 Projekte mit 2500 Wohnungen unterstützt werden. Bereits im Vorfeld hatte die Landeshauptstadt für den geförderten Wohnungsbau 2 Milliarden Euro bereitgestellt.

München unternimmt mit einem Nothilfeprogramm von 270 Millionen Euro einen groß angelegten Versuch, Baugenossenschaften und private Wohnungsbauer vor den steigenden Kosten durch Inflation zu schützen. Die Stadtspitze will damit verhindern, dass Projekte scheitern und Genossenschaften Grundstücke zurückgeben müssen bzw. sogar aufgelöst werden. 37 Projekte mit 2500 Wohnungskomplexe sollen bei der Umsetzung unterstützt werden. Dies ist Teil des „Wohnungspolitischen Handlungsprogramms Wohnen in München VII“, welches der Stadtrat bereits für die nächsten sechs Jahre ausgearbeitet hat und insgesamt 2 Milliarden Euro bereithält.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen

München ist die größte Stadt Bayerns und hat aktuell 1,5 Millionen Einwohner. Die Bevölkerungsdichte beträgt 4.400 Einwohner pro Quadratkilometer. Der Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung liegt bei knapp 25 Prozent. München ist eine der wohlhabendsten Städte Deutschlands mit einem durchschnittlichen Bruttojahreseinkommen von über 40.000 Euro pro Kopf.
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Bildquelle: Sandra Grünewald

Neubauprojekt „Quartett mit Flair“ in Alt-Hürth: KSK-Immobilien GmbH vermittelt 13 Eigentumswohnungen

Neubauprojekt „Quartett mit Flair“ in Alt-Hürth: KSK-Immobilien GmbH vermittelt 13 Eigentumswohnungen

Die KSK-Immobilien GmbH, der Immobilienmakler der Kreissparkasse Köln, vermittelt insgesamt 13 Eigentumswohnungen des Neubauprojektes „Quartett mit Flair“ in Alt-Hürth. Aufgeteilt auf vier Häuser entstehen Wohnungen mit einer Wohnfläche von ca. 39 m² bis ca. 207 m² und jeweils einer Terrasse, einem Balkon oder einer Dachterrasse. Ein Highlight ist die Dachgeschosswohnung, die sich über drei der vier Häuser erstreckt und im Erdgeschoss des Hauses 3 befindet sich eine Gewerbeeinheit. Zudem wurden besonderer Wert auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz gelegt. Die Fassaden der Häuser werden mit einer abwechselnd dunklen und goldenen Metallbekleidung versehen, die nicht nur optisch hervorsticht, sondern auch funktionale Vorteile bietet. Der Baubeginn soll im Frühjahr 2023 erfolgen, der Bezugstermin ist für Sommer 2024 vorgesehen.
Die KSK-Immobilien GmbH vermittelt insgesamt 13 Eigentumswohnungen des Neubauprojektes „Quartett mit Flair“ in Alt-Hürth. Das Projekt umfasst 1- bis 6-Zimmer-Wohnungen sowie eine Gewerbeeinheit im Erdgeschoss des Hauses 3 und zwölf Stellplätze in der Tiefgarage sowie zwei Außenstellplätze. Besonderes Augenmerk wurde hierbei auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz gelegt; so werden die vier Häuser als KfW-Effizienzhäuser 55 EE errichtet und mit Photovoltaikanlagen ausgestattet sowie mit dreifach verglasten Fenstern und elektrischen Rollläden versehen. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2023 geplant, der Bezugstermin ist somit für Sommer 2024 anvisiert.

Alt-Hürth – Eine lebendige Stadt

Alt-Hürth ist eine lebendige Stadt im Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen. Mit rund 24.000 Einwohnern ist es die größte Stadt des Kreises und bietet eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten, wie zum Beispiel den Hürther See, der zu Spaziergängen und Radtouren einlädt. Auch kulturell hat Alt-Hürth viel zu bieten: Es gibt mehrere Museen, Galerien und Theater sowie regelmäßig stattfindende Veranstaltungen. Die Infrastruktur ist gut ausgebaut; es gibt mehrere Schulen, Kindergärten und Ärzte sowie Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf. Zudem befindet sich die Stadt in unmittelbarer Nähe zu Köln und ist somit ideal an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen.
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Bildquelle: Ronnie George

Gigantisches Neubauprojekt: Insel Gartenfeld in Spandau entsteht

Gigantisches Neubauprojekt: Insel Gartenfeld in Spandau entsteht

In Spandau entsteht eines der größten Neubauprojekte Berlins: Die Insel Gartenfeld. 3700 Wohnungen und ein Investitionsvolumen von 2,4 Milliarden Euro machen es zu einer neuen Stadt innerhalb Berlins. Mit 19 Stockwerken und 9000 Fahrrad-Stellplätzen werden Autos verdrängt, die Pläne liegen jetzt vor. Eine weitreichende Entwicklung für Berlin, die auch nachhaltige Impulse setzen soll.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen

Die Insel Gartenfeld wird eine neue Stadt innerhalb Berlins sein, die 3700 Wohnungen beherbergen wird. Mit 19 Stockwerken und 9000 Fahrrad-Stellplätzen wird sie eine Bevölkerung von rund 10.000 Einwohnern haben. Das Investitionsvolumen beträgt 2,4 Milliarden Euro und es soll nachhaltige Impulse für Berlin setzen. Es ist eines der größten Neubauprojekte Berlins und wird voraussichtlich in den nächsten Jahren fertiggestellt werden.
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Bildquelle: Buntes Licht

Neubauprojekt „green living“ in Troisdorf-Sieglar gestartet

Neubauprojekt „green living“ in Troisdorf-Sieglar gestartet

Die KSK-Immobilien GmbH hat den zweiten Bauabschnitt des Neubauprojekts „green living“ in Troisdorf-Sieglar gestartet. In dem Projekt entstehen insgesamt 85 moderne Eigentumswohnungen im KfW-55-Standard mit Energieeffizienzklasse A. Die Wohnungen verfügen über ein bis vier Zimmer sowie Wohnflächen von ca. 34 m² bis ca. 100 m² und haben Balkon, Terrasse oder Dachterrasse sowie einen Abstellraum im Kellergeschoss. Es gibt einen Aufzug, eine Tiefgarage und öffentliche Außenparkplätze und E-Ladesäulen für Elektrofahrzeuge sind in unmittelbarer Nähe. Der Vertrieb der Wohnungen wird durch die KSK-Immobilien GmbH übernommen, Bauträger ist die Areecon Entwicklungsgesellschaft mbH aus Troisdorf. Fertigstellung der Eigentumswohnungen ist für Winter 2024/2025 geplant.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen von Troisdorf-Sieglar

Troisdorf-Sieglar ist eine Stadt im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen. Sie hat eine Einwohnerzahl von ca. 24.000 Menschen und liegt auf einer Fläche von ca. 28 km². Die Bevölkerungsdichte beträgt 860 Einwohner pro km². Der Ort ist durch seine gute Verkehrsanbindung an die Autobahnen A59, A3 und A560 sowie an den öffentlichen Nahverkehr gut erreichbar. Troisdorf-Sieglar bietet seinen Bürgern zudem eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten, wie zum Beispiel Sportplätze, Spielplätze, Wanderwege und vieles mehr.
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Bildquelle: Sebastian Pociecha

ATHOS Immobilien AG: Attraktive Investitionsmöglichkeit in Wohnimmobilien am Fuße des Linzerbergs

ATHOS Immobilien AG: Attraktive Investitionsmöglichkeit in Wohnimmobilien am Fuße des Linzerbergs

Die ATHOS Immobilien AG bietet Investoren eine attraktive Veranlagungsmöglichkeit in Immobilien. Der Schwerpunkt liegt auf „Wohnen“. Am Fuße des Linzerbergs in der Stadtgemeinde Gallneukirchen errichtet der Bauträger JHP GmbH insgesamt 67 Wohnungen, verteilt auf 6 Baukörper, sowie eine Tiefgarage. Das Paket von 41 Wohnungen und 45 Tiefgaragenplätzen wurde von ATHOS erworben und ab Sommer 2024 zur Miete angeboten. Die großzügigen Außenbereiche, die grüne Parkanlage inklusive „Secret Garden“ und gemeinschaftlich nutzbaren Hochbeeten versprechen Wohlbefinden und eine zeitgemäße Wohnqualität. Ab Herbst 2023 startet die aktive Vermarktung des Projekts inklusive Versendung von detaillierten Exposés, Durchführung von Besichtigungen und fixer Wohnungsvergabe. Weitere Information über das innovative Neubauprojekt findest du online auf www.athos.at.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt Gallneukirchen

Gallneukirchen ist eine Stadtgemeinde im Bezirk Urfahr-Umgebung in Oberösterreich. Die Einwohnerzahl beträgt ca. 8.000 Personen auf einer Fläche von 11,7 km². Die Bevölkerungsdichte liegt bei 681 Einwohnern pro km². Der Linzerberg, an dem das Neubauprojekt errichtet wird, ist mit 545 m über NN der höchste Berg in der Region. Gallneukirchen ist eine sehr junge Gemeinde, da die Altersstruktur sehr ausgewogen ist: ca. 25% der Einwohner sind unter 19 Jahren und ca. 20% sind älter als 65 Jahre.
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Bildquelle: Ronnie George

Vonovia schließt größtes Neubauprojekt in Dresden ab – 132 Wohnungen mit Photovoltaikanlagen und Mieterstrommodell

Vonovia schließt größtes Neubauprojekt in Dresden ab – 132 Wohnungen mit Photovoltaikanlagen und Mieterstrommodell

Besonders hervorzuheben sei, dass die Wohnhäuser mit Photovoltaikanlagen auf den Dächern und einem Mieterstrommodell ausgestattet sind und so die Bewohner profitieren können.

Das größte Neubauprojekt der Vonovia in Dresden ist nun abgeschlossen. Nach zweieinhalb Jahren Bauzeit stehen alle 132 Wohnungen in den fünf neuen Häusern an der Seidnitzer Straße fertig zum Vermieten bereit. Mit einem Investitionsvolumen von 25 Millionen Euro bietet das Unternehmen Nettokaltmieten zwischen 9,50 und 11,50 Euro pro Quadratmeter. Zudem sind die Gebäude mit Photovoltaikanlagen auf den Dächern ausgestattet und Mieter können über ein Mieterstrommodell profitieren.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen

Dresden ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen und hat aktuell rund 545.000 Einwohner. Die Stadt ist eine der größten in Deutschland und liegt im Osten des Landes. Dresden ist eine sehr lebendige Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten, Kulturangeboten und Einkaufsmöglichkeiten. Mit dem neuen Wohnungsbauprojekt wird die Wohnraumversorgung in Dresden weiter verbessert, was sich positiv auf den Immobilienmarkt auswirken wird.
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Bildquelle: Marina Lisova