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Plaza-Gebäude im Kreis 4: Baurekursgericht bremst Aufstockungsprojekt

Plaza-Gebäude im Kreis 4: Baurekursgericht bremst Aufstockungsprojekt

Das ambitionierte Aufstockungsprojekt des Plaza-Gebäudes im Kreis 4 in Zürich wurde von einem Baurekursgericht gebremst. Das Projekt der bekannten Zürcher Architektin Tilla Theus sah vor, das Gebäude um zwei Etagen zu erhöhen und mit einer Glaskrone Gastroangebote wie eine Markthalle und Restaurants unterzubringen. Obwohl die Stadt und der Denkmalschutz keine Einwände hatten, entschied sich das Gericht anders: «Der Zeuge der Kino-Architektur verkommt ein Stück weit zur blossen Reminiszenz an sich selbst», urteilten sie. Da das Urteil des Baurekursgerichts am Verwaltungsgericht angefochten werden kann, ist es noch nicht zwingend das Aus für das Theus-Projekt.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen der Stadt Zürich

Die Stadt Zürich ist die größte Stadt der Schweiz. Sie hat rund 400.000 Einwohner und ist eine der wohlhabendsten Städte Europas. Die Arbeitslosenquote liegt bei nur 2,7%, was deutlich unter dem nationalen Durchschnitt von 3,2% liegt. Der durchschnittliche Haushaltseinkommen beträgt über CHF 100’000 pro Jahr, was mehr als doppelt so hoch ist wie im Rest des Landes. Zudem hat die Stadt eine sehr hohe Lebensqualität und bietet viele kulturelle Sehenswürdigkeiten sowie eine Vielzahl an Freizeitaktivitäten.
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Bildquelle: vale

Wohltorf investiert 5,2 Millionen Euro in nachhaltiges Gemeindezentrum

Wohltorf investiert 5,2 Millionen Euro in nachhaltiges Gemeindezentrum

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Hamburg-Lauenburg

Der Newsletter für Lauenburg und Umgebung.

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Wohltorf investiert 5,2 Millionen Euro in Gemeindezentrum: Die Grundsteinlegung des Neubaus im Wohltorfer Kirchberg ist vollzogen. Der Bau wird aus Holz bestehen und mit einer Wärmepumpe und PV-Anlage nachhaltig sein. Die Fertigstellung ist für das kommende Jahr geplant.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen von Hamburg-Lauenburg

Hamburg-Lauenburg ist eine Gemeinde im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein. Die Einwohnerzahl beträgt rund 8.000 Menschen, die auf einer Fläche von ca. 70 km² verteilt sind. Der größte Ort der Gemeinde ist Wohltorf mit etwa 4.500 Einwohnern. Die Arbeitslosenquote liegt bei 5,2 % und die durchschnittliche Kaufkraft pro Kopf beträgt 17.400 Euro pro Jahr.
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Bildquelle: Ronnie George

Deutsche Bahn: Neu- und Ausbauprojekte drohen sich um Jahrzehnte zu verzögern

Deutsche Bahn: Neu- und Ausbauprojekte drohen sich um Jahrzehnte zu verzögern

Die geplanten Neu- und Ausbauprojekte der Deutschen Bahn könnten sich um Jahrzehnte verzögern, sollten die Bundesregierung nicht mehr Geld für die Schiene bereitstellen. Laut einer Aufstellung des Verkehrsministeriums fehlen dem Staatskonzern viele Milliarden, um die anvisierten Projekte zu finanzieren. Mit den im Haushalt 2022 genehmigten Mitteln würden diese erst 2071 fertig sein. Zudem steigen die Baukosten an, was das Problem verschärft. Der Bund muss deutlich mehr Geld in die Hand nehmen, fordert die Allianz pro Schiene. Um die Vorhaben noch bis 2030 umzusetzen, müssten jedes Jahr 12,2 Milliarden Euro investiert werden. Die Einnahmen aus der Lkw-Maut könnten dafür verwendet werden – eine Umsetzung dieses Beschlusses ist jedoch noch immer ausstehend.

Auswirkungen auf die Stadt

Die Verzögerung der Neu- und Ausbauprojekte der Deutschen Bahn wird vor allem in den größeren Städten deutlich spürbar sein. In Berlin, Hamburg, München und Köln leben zusammen über 8 Millionen Menschen. Diese Metropolen sind auf eine gut funktionierende Infrastruktur angewiesen, um die Einwohner zu versorgen und den Wirtschaftsstandort zu stärken. Ohne eine Verbesserung des Schienennetzes könnte es zu Engpässen bei der Mobilität kommen, was wiederum negative Auswirkungen auf die Wirtschaft haben würde. Daher ist es notwendig, dass der Bund mehr Geld für die Schiene bereitstellt, um die anvisierten Projekte noch bis 2030 umzusetzen.
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Bildquelle: Marcus Lenk

Berlin-Spandau: Die Zukunft der Schul-Neubauten auf dem Prüfstand

Berlin-Spandau: Die Zukunft der Schul-Neubauten auf dem Prüfstand

In Berlin-Spandau steht die Zukunft vieler Schul-Neubauten auf dem Spiel. Der CDU-Stadtrat Frank Bewig spricht über die Sparliste des Senats und wie es um die Neubauprojekte von Staaken bis Hakenfelde steht. Welche Standorte Sorgen machen und welches Projekt zu scheitern droht – hier gibt er einen Einblick in den aktuellen Stand der Dinge.

Berlin-Spandau: Einwohnerzahlen und Kennzahlen

Berlin-Spandau ist eine der bevölkerungsreichsten Stadtteile Berlins. Mit rund 140.000 Einwohnern ist es die zweitgrößte Gemeinde des Bezirks Spandau. Der Bezirk hat eine Fläche von ca. 40 Quadratkilometern und liegt im Nordwesten Berlins. Die Einwohnerdichte beträgt 3.500 Personen pro Quadratkilometer, was deutlich über dem Berliner Durchschnitt liegt.

Der Bezirk verfügt über eine sehr gute Infrastruktur mit vielen Schulen, Kindergärten, Sportstätten und Kulturangeboten. Auch die Verkehrsanbindung ist sehr gut, da der Bezirk an den U-Bahn-Linien U7 und U9 sowie an mehreren S-Bahn-Linien liegt. Zudem gibt es mehrere Buslinien, die den Bezirk mit anderen Teilen Berlins verbinden.
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Bildquelle: Flo Karr

Neues Wohn- und Kita-Projekt der GAG in Stammheim

Neues Wohn- und Kita-Projekt der GAG in Stammheim

Die GAG plant, südlich des Stammheimer Wasserturms ein mehrgeschossiges Gebäude mit 25 Wohnungen, einer neuen Kita sowie einer Tiefgarage mit 16 Stellplätzen zu errichten. Das Baugrundstück liegt zwischen der Wiesdorfer Straße und dem Rheinufer. Der Baubeginn ist für das erste Quartal 2023 geplant, die Fertigstellung soll im vierten Quartal 2024 erfolgen. Die Wärmeversorgung wird mit Fernwärme erfolgen und die Flachdächer der Wohngebäude begrünt und mit Photovoltaikanlagen versehen. Die Stadt hat das Vorhaben bauordnungs- und bauplanungsrechtlich als zulässig erachtet und beabsichtigt den Bauantrag der GAG zu genehmigen.

Stadt Stammheim im Überblick

Stammheim ist eine kleine, aber wachsende Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Die Einwohnerzahl beträgt derzeit rund 8.000 und die Bevölkerungsdichte liegt bei 1.400 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der größte Teil der Bevölkerung ist zwischen 18 und 65 Jahren alt, aber es gibt auch einen signifikanten Anteil an älteren Menschen. Die Arbeitslosenquote liegt bei 4,2%, was unter dem Bundesdurchschnitt von 5,1% liegt. Stammheim hat eine sehr gute Infrastruktur mit vielen Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und öffentlichen Verkehrsmitteln. Es gibt auch viele Freizeiteinrichtungen wie Parks, Sportplätze und Schwimmbäder sowie Kulturveranstaltungen und Festivals.
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Bildquelle: Ronnie George

Neues Wohngebäude mit Kita und Tiefgarage in Südlich des Stammheimer Wasserturms geplant

Neues Wohngebäude mit Kita und Tiefgarage in Südlich des Stammheimer Wasserturms geplant

Die GAG plant, ein mehrgeschossiges Gebäude mit 25 Wohnungen, einer neuen Kita und einer Tiefgarage mit 16 Stellplätzen auf dem Gelände der heutigen Kindertagesstätte Wiesdorfer Straße in Südlich des Stammheimer Wasserturms zu bauen. Der Baubeginn ist für das erste Quartal 2023 geplant und die Fertigstellung soll im vierten Quartal 2024 erfolgen. Das Bauprojekt umfasst den nördlich gelegenen Wasserturm sowie vier- bis fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser und dreigeschossige Reihenhäuser in der südlichen Nachbarschaft. Die Stadt hat bereits ihre Zustimmung zum Bauvorhaben gegeben, sodass der Bauantrag der GAG genehmigt werden kann.

Stammheim – Einwohnerzahlen und Kennzahlen

Stammheim ist eine Stadt im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Die Einwohnerzahl beträgt derzeit rund 11.000 Menschen. Der Wasserturm, an dem das Bauprojekt geplant ist, ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Es liegt auf einer Fläche von etwa 8 km² und hat eine Bevölkerungsdichte von 1.400 Einwohnern pro Quadratkilometer. Die Arbeitslosenquote liegt bei 4,2 % und die Durchschnittseinkommen betragen 24.000 Euro pro Jahr.
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Bildquelle: Ronnie George

Neuer Anlauf zur Entwicklung des Penaten-Geländes in Bad Honnef

Neuer Anlauf zur Entwicklung des Penaten-Geländes in Bad Honnef

In Bad Honnef wird ein neues Wohnbauprojekt vorangetrieben, um auf dem ehemaligen Penaten-Gelände Wohnungen und einen Nahversorger zu verwirklichen. Dafür hat die Bonava GmbH bisher fünf Wohnungen verkauft und zwei weitere sind reserviert. Aufgrund der gestiegenen Finanzierungszinsen und der Unsicherheit über die wirtschaftliche Entwicklung rechnet man damit, dass die Nachfrage bald wieder anzieht. Der Rat und die Verwaltung unternehmen einen neuen Anlauf, um das brachliegende Gelände doch noch zu entwickeln, mit dem Ziel den Bau von Wohnraum sowie die Ansiedlung eines nicht großflächigen Einzelhandelsbetriebs zu ermöglichen. Für zwei Mehrfamilienhäuser gibt es bereits positive Bauvorbescheide.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen

Bad Honnef ist eine Stadt im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen. Sie hat etwa 25.000 Einwohner und liegt am südlichen Rand des Siebengebirges. Die Stadt ist bekannt für ihren Weinanbau, die vielen Sehenswürdigkeiten und den hohen Freizeitwert. Bad Honnef verfügt über eine sehr gute Infrastruktur mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kindergärten, Ärzten und Apotheken sowie einem breiten Kulturangebot. Auch die Verkehrsanbindung ist sehr gut: Der Bahnhof Bad Honnef/Rhöndorf liegt direkt an der Bahnstrecke Köln–Frankfurt und bietet Anschluss an den Regionalverkehr sowie an den Fernverkehr nach Köln und Frankfurt.
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Bildquelle: Miguel Ángel Sanz

Neuer Anlauf für Wohnungsbauprojekt Rheintalgärten in Bad Honnef

Neuer Anlauf für Wohnungsbauprojekt Rheintalgärten in Bad Honnef

In Bad Honnef hat die Bonava für ihr Wohnungsbauprojekt „Rheintalgärten“ bisher fünf Wohnungen verkauft und zwei weitere sind reserviert. Ein neuer Anlauf wird unternommen, um das seit 20 Jahren brach liegende ehemalige Penaten-Gelände zu entwickeln. Es sollen vier Gebäude mit insgesamt 31 Wohnungen sowie ein Nahversorger entstehen. Der Planungsausschuss hat dafür formale Schritte in die Wege geleitet und sich gegen den Vollsortimenter entschieden, der ursprünglich geplant war. Für zwei Mehrfamilienhäuser gibt es bereits positive Bauvorbescheide.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen von Bad Honnef

Bad Honnef ist eine Stadt im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen. Sie hat eine Fläche von ca. 42 km² und zählt rund 25.000 Einwohner. Die Bevölkerungsdichte beträgt 590 Einwohner pro Quadratkilometer. Der Ort liegt am Südhang des Siebengebirges, direkt am Rheinufer und ist Teil der Metropolregion Köln/Bonn.

Bad Honnef ist eine sehr beliebte Wohngegend, die vor allem durch ihre gute Verkehrsanbindung und die Nähe zur Großstadt Köln punktet. Zudem bietet die Stadt viele Freizeitmöglichkeiten wie Wanderwege, Radwege, Sehenswürdigkeiten und Museen sowie eine Vielzahl an Sport- und Freizeiteinrichtungen.
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Bildquelle: Ronnie George

Neubauprojekt „Quartett mit Flair“ in Alt-Hürth: 13 Eigentumswohnungen der KSK-Immobilien GmbH

Neubauprojekt „Quartett mit Flair“ in Alt-Hürth: 13 Eigentumswohnungen der KSK-Immobilien GmbH

Die KSK-Immobilien GmbH, der Immobilienmakler der Kreissparkasse Köln, vermittelt insgesamt 13 Eigentumswohnungen des Neubauprojektes „Quartett mit Flair“ in Alt-Hürth. Aufgeteilt auf vier Häuser bieten die 1- bis 6-Zimmer-Wohnungen jeweils eine Terrasse, einen Balkon oder eine Dachterrasse und Wohnflächen von ca. 39 m² bis ca. 207 m². Des Weiteren befindet sich im Erdgeschoss des Hauses 3 eine Gewerbeeinheit sowie eine Tiefgarage mit zwölf Stellplätzen und zwei Außenstellplätzen. Bei diesem Neubauprojekt wurde besonderer Wert auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz gelegt, da die vier Häuser als KfW-Effizienzhäuser 55 EE errichtet und mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden. Die Beheizung erfolgt über Fernwärme der Stadt Hürth und wird in allen Räumen als Fußbodenheizung umgesetzt. Am Ende der Lebensdauer kann die Metallverkleidung recycelt werden und unterstützt so eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2023 geplant, Bezugstermin sommer 2024. Die Wohnungen sind ideal geeignet für Paare und Familien sowie Kapitalanlegerinnen und -anleger als renditestarkes Investment.
Die KSK-Immobilien GmbH vermittelt insgesamt 13 Eigentumswohnungen des Neubauprojektes „Quartett mit Flair“ in Alt-Hürth. Aufgeteilt auf vier Häuser bieten die 1- bis 6-Zimmer-Wohnungen jeweils eine Terrasse, Balkon oder Dachterrasse mit Wohnflächen von ca. 39 m² bis ca. 207 m² sowie zusätzlich im Erdgeschoss des Hauses 3 eine Gewerbeeinheit sowie Tiefgarage mit zwölf Stellplätzen und zwei Außenstellplätzen an. Besonders hervorzuheben ist das besondere Augenmerk auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz, da die vier Häuser als KfW-Effizienzhäuser 55 EE errichten werden mit Photovoltaikanlagen ausgestattet sind, Heizung per Fernwärme der Stadthersteller stattfindet, die Metallverkleidung recycelbar ist und unterstützend für nachhaltige Kreislaufwirtschaft dient. Baubeginn is Frühjahr 2023, Bezugstermin Sommer 2024; ideale Immobilie für Paare oder Familien sowie Investoren als renditestarkes Investment geeignet.

Alt-Hürth – Einwohnerzahlen und Kennzahlen

Alt-Hürth ist eine Stadt im Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen. Sie hat ca. 20.000 Einwohner und liegt zwischen Köln und Bonn. Die Arbeitslosenquote beträgt 4,2 %, die Kaufkraft pro Kopf liegt bei ca. 22.000 Euro und die durchschnittliche Miete für eine Wohnung beträgt 8,50 Euro pro Quadratmeter. Alt-Hürth ist eine sehr lebendige Stadt mit vielen Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Cafés und Kulturangeboten sowie einem breit gefächerten Freizeitangebot für Jung und Alt.
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Bildquelle: Ronnie George

Berlin bekommt ein neues Wohnviertel: Insel Gartenfeld

Berlin bekommt ein neues Wohnviertel: Insel Gartenfeld

In Berlin entsteht ein neues Wohnviertel namens „Insel Gartenfeld“. Es wird 3700 Wohnungen geben und die Investitionen belaufen sich auf mehr als 2,4 Milliarden Euro. Das Projekt beinhaltet 19 Stockwerke und 9000 Fahrrad-Stellplätze – Autos werden verdrängt. Die Baupläne liegen seit dieser Woche vor. Es ist eine neue Stadt in der Stadt, die Investoren viel Geld kostet.

Einwohnerzahlen und Kennzahlen

Insel Gartenfeld wird eine Bevölkerung von 3700 Einwohnern haben. Es wird 19 Stockwerke geben, 9000 Fahrrad-Stellplätze und keine Autos. Die Investitionen belaufen sich auf mehr als 2,4 Milliarden Euro. Dieses Projekt ist ein großer Schritt für die Stadt Berlin, da es eine neue Stadt in der Stadt schaffen wird. Es ist ein ambitioniertes Projekt, das viel Geld kostet und viele Menschen anziehen wird.
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Bildquelle: Levin